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Text kommentieren: Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (Stand 2021)

Welche Themen sollen für die Aktualisierung der SWOT-Analyse (Stand 2021) genauer betrachten?

Was für Ergänzungen haben Sie zu der bestehenden Analyse (Stand 2021)?

Hier finden Sie die sechs Handlungsfelder der Analyse (Stand 2021). Teilen Sie uns mit, was aus Ihrer Sicht stimmt, was sich verändert hat und was ergänzt werden sollte. Sie können einzelne Abschnitte oder die gesamte Analyse kommentieren. Ihre Hinweise fließen in die Aktualisierung ein.

aktiv

Wohnen und Gebäude

Stärken und Chancen

  • hohe Dynamik in der Umgebung (Siemens-Innovationscampus, Insel Gartenfeld, Wasserstadt Oberhavel, Tec Park, UTR) strahlt auch auf das Gebiet aus
  • Aufwertung und Stabilisierung des Gebiets durch hohe Bautätigkeit innerhalb und in unmittelbarer Umgebung des Gebietes
  • hohes Potenzial für energetische Anpassungen und Sonnenenergienutzung im Gebäudebestand (u.a. hoher Anteil älterer Gebäudesubstanz, viele Flachdächer)
  • in weiten Teilen relativ homogenes Stadtbild/Siedlungsstruktur hinsichtlich Gebäudetypologie, Geschossigkeit u. Baualter (Zeilensiedlungen)
  • hoher Anteil denkmalgeschützter Bausubstanz/Ensembles (u.a. Reichsforschungssiedlung, Siedlung Siemensstadt & Siemens-Arbeitersiedlung, Siedlung Heimat, Teile der Ringsiedlung Siemensstadt, zahlreiche Einzeldenkmale)
  • denkmalgeschützter Bestand überwiegend in gutem Zustand
  • hoher Anteil des Wohnungsbestands im Besitz landeseigener Wohnungsbaugesellschaften (insbes. Haselhorst)
  • unterschiedliche Nutzungen in den Versorgungsbereichenschaffen Vielfalt, beleben öffentlichen Raum (insbesondere durch gewerbliche Nutzungen in der Erdgeschosszone)
  • geringer Leerstand

Schwächen und Risiken

  • Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf von Wohngebäuden (Gründerzeitbestand im Bereich der Nonnendammallee, Siemens Eigenheimsiedlung, Reichsforschungssiedlung Teilobjekt Block VI, Großstrukturen der 1970er und 1980er Jahre, Einfamilienhäuser)
  • Energetischer Sanierungsbedarf
  • Behebung der Substanzmängel im Gebäudebestand abhängig von der Mitwirkungs- und Investitionsbereitschaft der Wohnungsbauunternehmen sowie privater Eigentümer*innen
  • Verminderung der Wohn- und Aufenthaltsqualitätdurch hohe Bautätigkeit und Nachverdichtung (bspw. Wegfall von Grün- und Freiflächen, zusätzliche Verkehrsbelastungen und Verstärkung des Parkdrucks)
  • bestehende private/halböffentliche Freiflächen sind in die Jahre gekommen und weisen geringe bis keine Nutzungs-/ Aufenthaltsqualitäten auf
  • hoher Bedarf an barrierefreiem/barrierearmem Wohnraum

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