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Variante 2

Guten Tag, 

die Michaelkirchstrasse ist für mich und meine zwei Kinder eine tägliche Durchfahrtsstraße zur Schule am Mariannenplatz. Nach Rücksprache mit meinen Kindern möchten wir uns für die Variante 2 einsetzen. 😊 Um AutofahrerInnen gezielt darauf aufmerksam zu machen dass Straßen keine Rennstrecken sind, braucht es so etwas wie visuelle Barrieren wie in Variante 2 beschriebene Verkehrsinseln die darauf aufmerksam machen dass dieser öffentliche Raum nicht für Autos konzipiert, sondern wie im Mobilitätskonzept vom Senat festgehalten, für Fahrradfahrende und FußgängerInnen. Auch eine Verkehrsberuhigung durch das ausweisen einer Spielstraße oder Fahrradstrasse ist wegen dem fehlenden geschützten Fahrrad streifen wichtig, damit Kinder und Eltern sich sicher auf ihrem Schul- und Arbeitsweg fühlen.  Auch die Vielzahl an Auto Parkplätzen in Variante 1 und 3 halte ich bei aktueller Entwicklung von rückläufigen Individual PKW's für nicht zukunftsfähig. Damit AnwohnerInnen spontan und zuverlässig auf gemeinnützige car-sharing Angebote zurückgreifen können um ihr eigenes Auto nicht mehr zu benötigen braucht es entlang der Michaelkirchstrasse Parkplätze ausschließlich für Car-Sharing Autos, sodass AnwohnerInnen zukünftig trotz fehlender privat Parkplätze mobil bleiben können. 

 

ricardop erstellt am
Referenznr.: 2021-13176