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Ein weiteres Museum auf Kosten des Steuerzahlers? Nein Danke! Wir haben genug Museen und Gedenkstätten zu diesem Thema!

1. Hat der Steuerzahler nicht bereits genug mit der Finanzkrise, der Immobilienkrise, der Griechenland-Rettung, der Flüchtlingskrise zu zahlen. Es ist stets das Volk, dass für die Ideen der Politiker und der Beamten bezahlen muss. Wenn ein Herr Dr. Klaus Wittmann oder ein Herr Klemke ein Museum des Kalten Krieges errichten möchten, dann sollen diese das bitte privat und aus eigener Kasse finanzieren. Dann können diese Herrschaften auch einen Beirat bilden und sich mit einem Museum profilieren - aber bitte nicht auf Kosten des Steuerzahlers! 

2. Wir haben bereits unzählige Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten, die sich mit dem Thema Berliner Mauer auseinandersetzen. Wenn inhaltlich etwas fehlen sollte, wieso integriert man das eine oder andere Thema nicht in bereits vorhandene Museen wie z.B. in die Gedenkstätte Berliner Mauer, Gedenkstätte Hohenschönhausen, Mauermuseum Checkpoint Charlie, Erinnerungsstätte Marienfelde, Stasi-Museum, East Side Gallery Museum, Alliierten Museum! 

3. Es ist sehr schade, dass bereits so viele Teile der Maueranlage abgerissen wurde. Stattdessen sollten wir ein Stück Außenfläche der Grundstücke erhalten lassen - im Stil der Gedenkstätte an der Bernauerstraße - nur etwas kleiner. So hätten ALLE Menschen etwas davon: der Steuerzahler müsste nicht für ein Museum und Ideengeber bezahlen, der Investor könnte sein Projekt umsetzen, die Menschen würden Geschichte hautnah erleben dürfen und am Ort verweilen können, ohne Eintritt zahlen zu müssen. Und an diesem Ort am Checkpoint Charlie kann jeder sehen und verstehen. 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Bürger und Steuerzahler Dr. Martin Schmitt 

 

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Referenznr.: 2018-02799