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Freiraum

Die Freiräume im Gebiet sollen vielfältig, ökologisch und gemeinschaftlich nutzbar sein. Sie sind so angelegt, dass sie eine Verbindung zwischen den Grünräumen Tiergarten – Spreeufer – Fritz-Schloss-Park bilden. Durch die bewusst gewählte städtebauliche Struktur soll ein Großteil des Baumbestandes erhalten werden. Die Freiräume sollen multicodiert sein, also für eine Überlagerung von Nutzungen zur Verfügung stehen. Der Urania-Saal soll in einen von mehreren Kiezplätzen eingebunden werden, die für Offenheit und ein nachbarschaftliches Miteinander stehen. Die Dachflächen sollen durch Dachgärten oder anderweitige Nutzungen wie Photovoltaikinstallationen bespielt werden. Der Ulap-Park soll gemütlich und einladend sein, während er Funktionen der „grünen Lunge“ des Quartiers erfüllt. Dafür soll er an das uLAB angebunden werden. Dafür gibt es zwei Varianten, eine über die Schienen und die andere ebenerdig. Beide Varianten würden die Bereiche unter dem Viadukt miteinschließen, die mit einem Flexspace als Experimentierungsbereich für Schüler*innen und Kinder und Jugendliche ausstattet werden können. Der Schulhof soll sich auf das offene Erdgeschoss und auf die Dächer der Schule verteilen und nach Schulschluss für die Öffentlichkeit zugänglich sein.