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Mindestens: Parkplatzbewirtschaftung / Parkplatzärmerer Tuchollaplatz / Höhere Bussen

Tuchollaplatz / Geusenstr

Das Allermindeste: Parkplatzbewirtschaftung. Nachdem halb Friedrichshain auf den Kiez ausgewichen ist, stehen inzwischen unter der Woche diverse Bullies/Camper rum, die nicht in die Umweltzone dürften. Am Wochenende wird aufs Land gefahren und stattdessen wird der Platz zwischendurch mit dem Pkw "frei" gehalten. Es ist nicht davon auszugehen, dass es sich dabei ausschliesslich um Kiezbewohner handelt.

Es ist anzunehmen, dass es mit einer Parkplatzbewirtschaftung auch mehr freien Raum gibt. Schön wäre, wenn rund um den Tuchollaplatz weniger geparkt wird. Bsp. durtch ein Parkverbot bei der kleien Einbahnstrasse beim Eisenwahrenladen. Wenn man wünschen darf: Gerne auch die Geusenstrasse autofrei machen.

Höhere Parkbussen: Bussen für Falschparker (und wiederholte Falschparker)  sind viel zu niedrig: Bsp. in der Hufeldandstr. steht seit Jahren fast jeden Morgen derselbe rote SUV in einem Parkverbot am selben Ort. Regelmässig mit Knölllchen. Was kümmert den/die 10 €? Ist für ihn/sie offensichtlich ein etwas teureres Parkticket. Warum soll das jemand jahrelang machen können? Wird in anderen Kiezen nicht anders sein.

Kollateralschäden stärker einpreisen: Grundsätzlich sämtliche Gebühren stärker nach dem Verursacherprinzip gestalten und auch Kollateralschäden stärker einpreisen. Warum soll ich bsp. als nicht PKW Fahrer jedem Autofahrer 4 m2 öffentlichen Raum subventionieren? Mit den Erträgen bsp. günstige Shared Moblity-Angebote ausbauen, mehr Fahrradstrecken planen, ÖPNV attraktiver machen, sozial schwächeren Mobliltät ermöglichen/vergünstigen, wenn sie wirklich angewiesen sind. Vielleicht überlegen sich dann mehr Leute, ob man in einer Stadt wie Berlin ein Auto wirklich "besitzen" muss. Ich vermute mal, dass das bei höchstens 30% berufsbedingt der Fall ist.

 

Resometer erstellt am
Referenznr.: 2021-12369