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Leerstände und Branchenmix T-Damm und Hafen

Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomie
Positiv
Negativ
Idee

Auffallend sind die Leerstände am T-Damm und seit Jahren im Hafen. Die Neuvermietung erfolgt an Friseure, Nagelstudios, Spiel-und Wetthallen, Mobilfunkläden - alles nicht sehr attraktiv. Tempelhof verliert sein Flair und erhält mehr und mehr Neukölln-Charakter. Kein Wunder, in einem Bericht des Spiegel war zu sehen, dass sich hier mehr und mehr Mitglieder der Araberclans wohlfühlen.

Der Bioladen oder das neue hübsche Kaffehaus Min sind die Ausnahme.

Frage: Warum werden die Leerstände nicht in Wohnraum umgewidmet, an dem es mangelt, währnend es ein Überangebot von Gewerbeflächen gibt? Im Hafen könnten z.B. die Ärzte ins EG ziehen und die obere Etage als Wohnraum genutzt werden. In Zusammenarbeit mit den Eigentümern müßte doch Einsicht möglich sein.

Positiv: Die Ufa-fabrik!

Viktoria
Referenznr.: 2018-03358