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Burgfrauenstraße (südlicher Abschnitt)

Straßenlärm
Burgfrauenstr. (komplette südl. Strecke)
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: Schallschutzfenster (in Gebäuden)
Maßnahme: Fahrbahn sanieren
Maßnahme: Dialogdisplays
Die Burgfrauenstr. im südlichen Abschnitt ist eine gerade Hauptverkehrsstraße. Der Fahrbahnbelag besteht aus einzelnen Betonfeldern, die sanierungsbedürftig sind und durch Fugenverfüllungen entsprechend laute Verkehrsgeräusche verursachen. Defekte Betonfelder (z. B. durchgängige Risse über die Breite oder abgebrochene Ecken) werden regelmäßig nur notdürftig "repariert". Durch den geraden Verlauf der Straße werden die Pkw und Lkw/Busse quasi animiert, Gas zu geben. Im Ergebnis fahren die Pkw (darunter viele SUVs) als auch Busse und Lkw mit Geschwindigkeiten über 50 km/h durch die Straße. Durch die maroden Betonfelder steigen die Abrollgeräusche überproportional. Auch dass die Betonfelder offenbar wackelig sind führt dazu, dass Gläser in den Küchenschränken anfangen zu klirren, wenn mal eben ein Lkw durch die Straße fährt. Besonders in den frühen Morgenstunden (so etwa ab 5.00 Uhr), wenn die Liefer-Lkw sich auf ihren Weg nach Frohnau machen und die Straßen für ein schnelles Fahren noch schön frei sind, sind die dumpfen Vibrationen leider auch in den Räumen wahrzunehmen, die von der Straße abgewandt liegen. Keine andere Hauptverkehrsstraße mit Busverkehr und Tempo 50 ist mir bekannt, die mit derartig maroden Betonfeldern besteht. Und man bedenke: Die Straße wurde nach dem Mauerbau ersatz-/zwangsweise errichtet und liegt deshalb nur ca. 15 Meter (von der Straßenmitte) von den Gebäuden in der Straße entfernt. Durch den zunehmenden Individualverkehr und das Anwachsen der Gemeinde Schildow steigt die Verkehrsbelastung jährlich an. Kurzum: Betonfelder wegnehmen und fugenfreien Straßenasphalt (gerne mit sog. Flüsterbelag) verwenden. Gerne auch über Tempo 30 nachdenken! Berlin soll ja leiser werden und bitte kein nur weiter so durchwurschteln ...
Peti007
Referenznr.: 2018-02378