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Gesundheit hat Vorrang vor Bestandsschutz

Straßenlärm
Bundesplatz, Bundesallee nördlich und südlich Bundesplatz
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
Maßnahme: Mittelinsel/-streifen auf der Fahrbahn anlegen
Maßnahme: Pflanzen von Bäume
Maßnahme: Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen, Parkraumbewirtschaftung)
Maßnahme: Schallschutzfenster (in Gebäuden)
Maßnahme: Fahrbahn sanieren
Maßnahme: Dialogdisplays
Maßnahme: Schienenverkehr leiser machen
Maßnahme: Lärmschutzwände oder -wälle
Maßnahme: Vorfahrt für Busse (Bussonderstreifen und Kaphaltestellen)
Maßnahme: Vorstrecken des Gehwegs
Maßnahme: Fußwege erweitern und verbessern (Aufheben des Gehwegparkens)
Hohes Verkehrsaufkommen im Bereich Bundesplatz und Bundesallee im Bereich Kfz Verkehr, Eisenbahn Verkehr findet auf drei Ebeneb statt. Sehr hohe Lärmbelastung die die Grenzwerte der gesundheitlichen Gefährdung weit übersteigt. Dies bezieht sich auf den Verkehr BAB 100 innerer Eisenbahn ring süd mit S - Bahn, Güterzügen, sowie der BAB 100 hier Ausweichverkehr über Wex - und Detmolder Str. Hinzu kommt neben PKW auch Ableitung von der BAB 100 mit City Hinweis von Schwerlastverkehr und Bussen über den Bundesplatz und Bundesallee. Weiteres Problem Wilmersdorfer Tunnel und Tunnel Bundesplatz.Schliessung der Tunnel, Reduzierung der Fahrspuren auf der überdimensionierten Bundesallee. Vorrang Mobilität für Alle gleichberechtigt und ausgewogen, Gesundheit der Menschen vor Bestandsschutz derzeitiger Verhältnisse ohne geeignete Lärmschutzmaßnahmen. Radverkehr Verlegung von den Fußwegen auf die Straße und Schaffung von Parkmöglichkeiten für PKW außerhalb des Straßenraums. Tempo 30 auf der gesamten Bundesallee und um den Bundesplatz also Wex- und Detmolder Str. Ausbau und weitere Förderung des Öffentlichen Nahverkehres. Bereich Eisenbahn, hier Umsetzung einer einst gepanten Elektrifzierung der Bahnstrecke im Güterverkehr und deren Reduzierung. BAB 100 und Eisenbahn abgestimmte Lärm- schutzmaßnahmen mit Beteiligten.Bund, Land, Gemeinde, Anwohner und Betroffene und Initiativen. Schaffung eines breiten Mittelstreifens mit Baumbepflanzung auf der Bundesalle wie einst vorher auf der Kaiser Allee.
hans joerg ulrich kreissl
Referenznr.: 2018-01787