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Laermreduktion Andreasstraße

Straßenlärm
Anwohnerstraße
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen, Parkraumbewirtschaftung)
Maßnahme: Dialogdisplays

In der Andreasstraße ist es vor allem in den frühen Morgenstunden sowie in den Abendstunden sehr laut. Es durchfahren diese Straße neben den üblichen PKW sämtlich Arten von LKW und Bussen. Vor allem der LKW-Verkehr in den Morgenstunden ist auch innerhalb der Wohnungen bei geschlossenen Fenster gut zu hören. Das mag insbesondere daran liegen, dass die Fahrer sich nicht an die zulässige Höchtgeschwindigkeit von 30 km/h halten. Wegen der an der Straße liegenden Grundschule ist diese Geschwindigkeitsüberschreitung und der damit verbundene unnötige Lärm schwer verständlich. Wenn die umliegenden Straßen wegen Bauarbeiten gesperrt sind, verstärken sich die Verkehrsgeräusche sehr stark.

 

Um zumindest dem Lärmproblem ein wenig abzuhelfen, könnte man die vorhanden Schilder mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h vergrößen. Denn diese gegehn wahrscheinlich in dem vorhandenen Schilderwald unter. Ggfs. bietet sich eine Fahrbahnmarkierung an, mit der auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit hingewiesen wird. Denn, Fahrzeuge die aus Richtung Ostbahnhof kommen, können bis zur Ampel 50 km/h fahren, und ab der Ampel dann nur noch 30 km/h. Offensichtlich ist diese Unterscheidung zahlreichen Fahrzeugführern nicht geläufig.

Im Hinblick auf den LKW-Verkehr und die in diesem Zusammenhang stehenden Lärmauswirkungen, könnte ein zeitweises Fahrverbot gelten. Diese Fahrzeuge könnten auf die benachbarten Straßen verwiesen werden, da diese zum Teil 2-spurig ausgebaut sind und auch mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden können.

anwohnerandreas
Referenznr.: 2018-01535