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Andauernd Martinshorn

Straßenlärm
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen, Parkraumbewirtschaftung)
Maßnahme: Schallschutzfenster (in Gebäuden)
Maßnahme: Vorfahrt für Busse (Bussonderstreifen und Kaphaltestellen)
Maßnahme: Fußwege erweitern und verbessern (Aufheben des Gehwegparkens)

Rund um die Hermannstraße sind dauerhaft Martinshörner zu hören, auch durch Schallschutzfenster hindurch. Dies liegtdaran, dass die Hermannstraße einerseits eine sehr hohe Häufigkeit von Ampeln aufzuweisen hat und anderseits durch eine hohe Frequenz an Autos, die auch regelmäßig dier Straße verstopfen. Folgende Maßnahmen würde ich empfehlen: - Schnellerer Ausbau von Umgehungsstraßen zwischen der Nord- und Süd-Achse (z.B. Fertigstellung des Bauvorhabens Karl-Marx-Straße), dies führt unmittelbar zur Entlastung der Hermannstraße und des Tempelhofer Damms - Stärkere Förderung des Ausbaus von Fahrradwegen und verringerung der Fahrbahnspuren (erzwungenere Nutzung von Fahrrädern oder anderen Transportmitteln): Wenn man sich nämlich regelmäßig anschaut, wie viele Menschen in den Autos sind, sind es maximal 1-2, jedoch bei einer Fahrzueglänge zwischen 4-5 Meter. Für diesen Platz könnten wesentlich mehr öffentliche Verkehrsmittel oder auch Fahrräder genutzt werden - Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 kmH (weitere Verringerung der Akzeptanz von Autos)

- Reduzierung der Lautstärke von Martinshörnern (diese wurden vor einigen Jahren erneuert und stark lauter gemacht, wahrscheinlich, weil sie vorher überhört wurden). Jedoch müssen auch im normalen Fußgängerverkehr die Ohren zugehalten werden, da die Lautstärke extrem schmerzhaft ist - Eine der Fahrbahnen sollte ausschließlich Bussen/Taxen/Feuerwehr vorbehalten sein und auch rigoros durch die Polizei/Ordnungsamt/etc. unterstützt werden, sprich, laufende Kontrollen und Bußgelder, die weh tun, damit die Leute ENDLICH mal lernen, Rücksicht aufeinander zu nehmen und nicht ständig alles mit Autos zuzuparken, den kompletten Verkehrsfluss lahm zu legen oder eine Behinderung für Fußgänger/Fahrradfahrer zu sein PS: Ich bin selber Autofahrer, Fahrradfahrer, und, man mag es kaum glauben, Fußgänger. Daher kann ich mich in alle Positionen herein versetzen. Leider genießen Autofahrer quasi immer noch einen Freibrief in Neukölln, um tun und lasen zu können, was sie wollen. Daher bin ich dafür, jetzt mal mehr Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer zu nehmen und zugleich die Lebensqualität der Anwohner zu erhöhen (weniger Lärmbelästigung im Gesamten)

Bossin
Referenznr.: 2018-01498