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leiserer Tempelhofer Damm

Straßenlärm
Tempelhofer Damm
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
Maßnahme: Pflanzen von Bäume
Maßnahme: Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen, Parkraumbewirtschaftung)
Maßnahme: Fahrbahn sanieren
Der Tempelhofer Damm im Abschnitt Ordensmeiserstraße bis Ringbahnstraße/A100 ist eine der stärkstbelasteten Straßen Berlins. Dementsprechend hoch sind die Lärm- und Schadstoffbelastung für die Anwohner in Tempelhof. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Notwendig sind daher mehrere Maßnahmen, die sich zu einem Gesamtbild ergänzen: 1) Wirksame Begrenzung auf Tempo 30 auf dem Tempelhofer Damm. Anpassung der Ampelschaltung für einen stetigen Verkehrsfluss bei Tempo 30. Ggf. stationäre Blitzeranlagen. 2) Umgestaltung des Tempelhofer Damms - Reduzierung der Fahrstreifenbreite infolge Tempo 30, Prüfung des Wegfalls einzelner Abbiegespuren. Ersatz der Längsparkplätze durch eine durchgehende geschützte Radverkehrsanlage (Kompensation durch bestehende Parkhäuser gegeben). Deutliche Erhöhung des Baumbestands - durchgehendes "grünes Band" mittels Straßenbäume links, auf dem Mittelstreifen und rechts der Straße. 3) Prüfung von Flüsterasphalt (offenporiger Asphalt). 4) Prüfung der Einschränkung des Durchgangsverkehrs von LKW. Verbot und Verlagerung auf Alternativroute - z.B. Ullsteinstraße - Komturstraße - A100. Beispiel zur Orientierung: umgestaltete Schloßstraße in Berlin-Steglitz.
leiserundlebenswerter
Referenznr.: 2018-01432