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Lärmort Spandauer Damm

Straßenlärm
Spandauer Damm
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
Maßnahme: Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen, Parkraumbewirtschaftung)
Maßnahme: Schallschutzfenster (in Gebäuden)

Der Spandauer Damm ist mit jeweils zwei Fahrspuren pro Richtung zu laut. Insbesondere LKWs nutzen die Strecke sehr häufig, da sie Zubringer zur Stadtautobahn ist. Auch die BSR Fahrzeuge schwärmen täglich von hier aus. Oft wird der Spandauer Damm auch als „Rennstrecke“ mit überhöhter Geschwindigkeit genutzt. Zwei Spuren laden quasi unweigerlich zum Schnellerfahren ein. 

Für Anwohner, auch in zweiter Reihe eine starke Belastung. Insbesondere zu Nachtzeiten sollte eine Verminderung der Geschwindigkeit Ziel sein.

Vorschlag:

1. Tempo 30 zwischen 22:00 und 06:00 Uhr

2. Entsprechend verstärkte Verkehrsüberwachung zu Nachtzeiten durch die Polizei um einen Effekt zu erzielen. 

3. Bei weiterhin Tempo 50, verstärkte Verkehrsüberwachung, auch tagsüber. Der Campus der Polizeischule befindet sich in der Nähe. Hier könnten die Schüler im Rahmen des Verkehrslehreunterrichtes entsprechend üben. 

4. Installation eines fest installierten Blitzers, etwa Mittig auf Höhe Kirschenallee prüfen. Baulich sollte genügend Platz auf dem Mittelstreifen vorhanden sein. 

5. Zur Vermeidung unnützen Anfahrens, sollten die Ampeln beginnend an der Kreuzung Ecke Rohrdamm bis zum Gewerbegebiet (Bauhaus, Ikea) besser, auch bei Auslösen des Fußgängerbedarfes, synchronisiert werden. Auf Höhe Krankenhaus oder Shell Tankstelle steht man regelmäßig, sodass ein Befahren des Spandauer Damms von Ecke Rohrdamm bis Ruhwaldpark sehr oft mit drei Mal Stopp and Go einher geht. Positiver Nebeneffekt wäre eine wahrscheinliche Reduzierung der Abgase.

Mit freundlichen Grüßen

 

Herr Krause

 

timmekapunkt
Referenznr.: 2018-01123