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Stralauer Allee

Straßenlärm
Stralauer Allee Ecke Elsenbrücke
Maßnahme: Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Maßnahme: KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
Maßnahme: Pflanzen von Bäume
Maßnahme: Verkehrsfluss organisieren (Verlagerung, Verkehrsfluss verbessern, Lieferzonen, Parkraumbewirtschaftung)
Maßnahme: Fahrbahn sanieren
Maßnahme: Fußwege erweitern und verbessern (Aufheben des Gehwegparkens)

Die Stralauer Allee, Ecke Elsenbrücke ist nach vorne raus eigentlich nicht mehr bewohnbar. Fenster könne nicht geöffnet werden, da der Lärm und Feinstaub unerträglich sind.  1. Wird wohl utopisch sein, aber trotzdem meine Gedanken dazu: Neben der S-Bahn, zwischen Warschauer Strasse und Ostkreuz, führt eine "Trasse" genau neben den Bahnschienen auf der rechten Seite Stadtauswärts entlang. Hierhin könnte die Stralauer Allee "verlegt" werden, denn dort gibt es keine Anwohner, auch wenig Gewerbe ist dort ansässig. Ich denke, für diese Betriebe könnte man schnell Alternativen finden. 2. Die Stralauer Allee zwingend für den Autoverkehr verschmälern und für Fußgänger und Radfahrer mehr Raum schaffen.  3. Die Stralauer Allee endlich wieder mit Baumbestand bestücken. Auch auf der linken Seite Stadtauswärts. Dann hat man wenigstens das Gefühl, dass der Feinstaub von den Bäumen ein wenig abgefangen wird und die Straße verliert optisch ein bisschen ihren jetzigen Grusel Autobahn Charakter.  4. Blitzer einführen und 30er Zone einführen. Die Stralauer Allee wird nachts gerne als Rennstrecke benutzt, von Autofahrern und noch lieber von Motorradfahrer die ihre Maschinen auch noch frisiert haben.  5. Die A100 schnell verlängern. Am besten Untertage. ;-) ... Ich bin alles andere als ein Autobahn Freund, aber dieser Unsinn, am Treptower Park jetzt diese letze Autobahn Ab- und Auffahrt zu eröffnen, ist ein Wahnsinn für diese Gegend. Es wird noch massivere Rückstaus geben. Auch die Schlesische Straße ist jetzt schon völlig überfordert vom Verkehr bei den Hauptstoßzeiten. 

Diese eigentlich schöne Gegend hat es verdient, sie nicht im Blechkarren Wahnsinn untergehen zu lassen.  Vielen Dank fürs zuhören Stephanie Abendt

Abendt
Referenznr.: 2018-01099