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Stresemannstraße

Die Stresemannstraße ist zu lang! Man sollte sie in der Mitte oder an einem interessanten Punkt unterbrechen und hier ein Plätzchen schaffen. Zum Beispiel wo viel Kultur ist: zwischen Hebbel-Theater und Willy-Brandt-Haus. Der Bus soll geradeausfahren durch die Wilhelmstraße. Dann erreicht er auch dort das Altersheim. Ecke Hedemannstraße ein Halt, dann Niederkirchnerstraße (gut fürs Abgeordnetenhaus). Dann über Leipziger Straße kann er zurück zu seiner alten Route finden oder auch lieber oben bleiben, nicht durch den Tunnel, sondern oben am Brandenburger Tor vorbeifahren und durchs Regierungsviertel - toll für Touristen, die am Hauptbahnhof ankommen ... viel besser als die öde Tunnelfahrt ... Zurück zur Stresemannstraße: Hier könnte ein schöner Kulturplatz sein, man könnte ihn nach dem vierten deutschen Friedensnobelpreisträger benennen, den kaum einer kennt - na wer weiß ihn??? (Es gibt insgesamt nur vier deutsche Friedensnobelpreisträger - drei davon sind hier vor Ort schon mit Namen verewigt ... wer ist es, wer weiß es?) - Die Maßnahme konstet kaum Geld und kann die Stresemannstraße ganz toll zu einer Wohnstraße werden lassen. Für den Durchgangsverkehr reicht die Wilhelmstraße. Dann kann man auch die dusseligen Zäune in der Mitte entfernen, und die vielen Freilichtmuseen hier (Mauermuseu, Schienenmuseum u. a.) können besichtigt werden. Eine Kultur- und Geschichtsstraße! Mit dem krönenden Abschluss / Höhepunkt Portalruhine des ehemals größten Berliner Bahnhofs (und schönsten). Und dann sagen wir "Stresemann-Kiez" (jetzt ist hier gar kein Kiez!) (Ich fordere ein Menschenrecht auf einen Kiez!)

 

Annette Ahme erstellt am
Referenznr.: 2023-21662

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