Zum Inhalt springen

Gemeinsam aufräumen!

Sg. Leser*innen, 

aktuell habe ich drei Themen: 

1 Erleichterungen für Fußgänger entsprechend  Mobilitätsgesetz, 

zwei Beispiele:

a) Die Bauarbeiten an der Verbindung Karl-Liebknecht-Str. / Unter den Linden sind noch im Gange, doch schon jetzt ist feststellbar, das die Situation für die vielen Passanten auf der Karl-Liebknecht-Brücke mit großen Risiken verbunden bleibt. Warum nicht die Fahhradfahrer weiter auf der Busspur fahren lassen? Warum werden sie wieder zwischen die Fußgänger geführt? 

b) Die Durchlässigkeit auf der Nordseite der Rosa-Luxemburg-Str. ist durch die von den Hauswänden weit abgerückten Sitzbänke und Tische einerseits und parkenden Fahrädern, E-Rollern, Werbetafeln, Wartenden andererseits stark begrenzt. Hier müsste das Ordnungsamt frequenter kontrollieren und sich nicht der (phsysischen) Stärke der Gastronomen ergeben. Ermahnung, erneute Kontrolle, Konsequenz... 

2. Thema Vermüllung

hier könnte nach dem Verursacher-Prinzip verfahren werden. Die Verwaltung veanlasst Reinigung der Außenflächen vor Büro-Gebäuden (Zigarettenkippen), Systemgastronomie (Einweg-Müll) inkl. des Straßenbegleitgrüns, Laternenmasten und Stromkästen (wildes Plakateren) und stellt das dann den gewerblichen Anrainern, Werbeagenturen etc. entsprechend in Rechnung. Die Betreffenden würden ganz schnell dauerhaft reagieren im Sinne einer etwas saubereren Stadt.

3. Kleinstreparaturen

Prinzip Kiezhausmeister wie es das als Pilotprojekt im Friedrichshain (und Lichtenberg?) schon gibt. Könnten vergessene Fahrradschlösser abflexen (ebenso wie die sog. "Liebesschlösser" von den Denkmälern (alle Brücken auf bzw. entlang der Museumsinsel), könnten evtl. sogar ausgerissenes Kopfsteinpflaster ausbessern.  Sie sollten im Kiez einen Arbeitsraum bekommen, an dem sich Aktive ggf. auch selbst Arbeitsmittel ausleihen könnten (Zangen, Handschuhe etc.), um beim Aufräumen mitzuhelfen. 

Mit freundlichen Grüßen

Jens Lindenberg

Ach, P.S.: Bitte Herrn Geisel "aufs Dach steigen" und auf die Wiedereröffnung (insitutionell, konzeptionell) der Stadtwerkstatt drängen. ;-)

 

Jens Lindenberg erstellt am
Referenznr.: 2022-15209