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Wenig Platz und Unterstützung für Judokas

Anscheinend ist es schwierig für den Bezirk die Trainings- und Wettkampfbedingungen so zu verbessern, dass es genügend Platz gibt und sich bei Trainingseinheiten nicht 30 Judokas oder mehr auf die Füße treten müssen.

Ebenso ist es schwierig für lebensältere Judokas. Sie möchten trotz ihres Alters weiterhin in ihrem Verein aktiv sein. Es gibt in keiner Sporthalle einen Judoschwingboden, der die Erschütterungen auf ein Minimum reduziert und es ihnen erleichtert den Sport weiter zu betreiben. Ältere Judokas gehen dem Judosport so verloren und mit Ihnen den Vereinen viel Knowhow, Erfahrung und Identifikationsfiguren. Das muß nicht sein, wenn man möchte das sich dieser Sport bei uns weiterentwickelt.

 

 

 

Hajime83 erstellt am
Referenznr.: 2021-10987