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Projekt Silbersteinstraße: Von der Feinstaubwüste zum Leuchtturm der Verkehrswende

nicht umgesetzt Silbersteinstraße zwischen Hermannstraße und Karl-Marx-Straße 0€

Ziele:

  • Eine der mit Feinstaub am höchsten belasteten Straßen Europas in eine grüne Oase zur Verbesserung der Gesundheit umwandeln.
  • Kindern und Jugendlichen durch Verkehrsberuhigung einen sicheren Weg zur Schule ermöglichen.
  • Umwelt und Natur durch grüne Lungen im dichtbesiedelten Nord-Neukölln fördern.
  • Mobilitätseingeschränkten Personen durch fußgängerfreundlichere Straßenübergänge unterstützen

Mit wenig Aufwand könnte eine Verbesserung der Verkehrsführung, ein positiver Beitrag zur Gesundheit, zur Umwelt und Sicherheit geleistet werden.

Die Silbersteinstraße zwischen Hermannstraße und Karl-Marx-Straße ist stark befahren und mit hohen Feinstaubwerten belastet. In diesem Abschnitt befindet sich ebenfalls eine Grundschule. Und trotz Geschwindigkeitsbegrenzung und einem Zebrastreifen ist aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen, gefährlichen Überholmanövern und häufigen Geschwindigkeitsüberschreitungen der Schulweg nicht sicher. Zudem ist Nord-Neukölln dichtbesiedelt und bietet wenig Platz für Grünflächen und Bäume.

Durch Pflanzung von Bäumen, eine Umorganisation der Parkflächen, zusätzlichen Fahrradbügeln und Absenkung der Bordsteine an Kreuzungen kann dieser Abschnitt der Silbersteinstraße von einer trostlosen und gefährlichen Straßenschlucht in ein lebendiges Quartier umgewandelt werden.

Wie kann dies konkret erreicht werden?

Durchgängige Verengung der Fahrbahnbreite durch Pflanzung von Bäumen und Veränderung der Parkbewirtschaftung. Zur genaueren Vorstellung bitte den Plan anbei betrachten.

Ausblick:

Nach erfolgreicher Etablierung des Projekts bietet es Möglichkeiten diesen Abschnitt der Silbersteinstraße fahrradfreundlicher zu gestalten, z.B. durch die Umwandlung in eine Fahrradstraße.

Wiebke_K bearbeitet am
Referenznr.: 2021-11612

Offizielle Rückmeldung

Bezirksamt Neukölln

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Für weitere Fragen steht Ihnen die Anlaufstelle für Bürger*innenbeteiligung zur Verfügung (E-Mail: kontakt@neukoelln-beteiligt.de oder neukoelln-beteiligt@bezirksamt-neukoelln.de).