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Spielen in der Stadt

Die Stadt als Spielplatz - hier im wahrsten Sinne des Wortes. Das Motiv und Thema der ‚Plattenbauten‘ wird übersetzt in bespielbare Kuben unterschiedlicher Größe. Innen und außen, darunter und obenauf. Hoch und runter. Klettern, Hangeln, Verstecken und Entdecken. Transparent und durchlässig. Spielerisch und abenteuerlich für Kinder: Antennen, Fenster, Balkone. Ein Labyrinth. Die Kuben werden auch für den Jugendbereich aufgegriffen: Parcour, Fitness, Tischtennisplatten. Die Spielflächen selbst werden behutsam unter Berücksichtigung des Baumbestandes gestaltet. Als Fallschutz werden lose Beläge: Kies und Sand vorgesehen. Um zusätzlich ein vergrößertes Spielangebot zu schaffen, wird angeregt die Parkplatzfläche nördlich des bestehenden Spielplatzes hinzuzunehmen. Baumfrei bietet sie die Möglichkeit wertvollen Spielraum, direkt an der Promenade zu ergänzen.Auch im Bereich des Baumsalons wird gespielt, generationsübergreifend: Minigolf. Vielleicht wird aber auch geturnt und getanzt. Vielleicht aber auch nur abgehangen. Die Stapel der großformatigen Betonplatten lassen so manche Nutzung zu. Eine zusätzliche, temporäre bzw. saisonale Bespielung durch ein Spielmobil ist weiterhin sehr gut denkbar. Die wassergebundenen Decken nehmen flexibel auch spielerische Nutzungen auf und die verschiedenen Möbel bieten darüberhinaus sehr gute informell aneigenbare Strukturen.