Längsparken
Diese Variante bildet die Grundlage der aktuellen Vorzugsplanung. Sie sieht eine umfassende Umgestaltung vor, bei der der Platz stärker als Freiraum für Aufenthalt, Begegnung und Bewegung entwickelt wird.
Parkraum & Verkehr
- Stellplatzanzahl: Reduzierung auf 34 Längsparkplätze entlang des Platzes
- Gehweganpassung: Der Gehweg wird auf 1,50 m verschmälert (statt der üblichen 2,50 m), um den wertvollen alten Baumbestand konsequent zu schützen
- Sicherheit: Einbau von Gehweg-Vorstreckungen an der Südseite zur sicheren Querung. Barrierefreie Übergänge mit Tastmarkierungen für Sehbehinderte
Neue Freizeit- & Aufenthaltsangebote
- Durchgehender Rundweg: Ein neu angelegter, barrierefreier Weg umschließt den gesamten Platz und verbindet alle Richtungen
- Sitz- & Ruhezonen:
- Nördlicher Teil: Ein großes Holzdeck als zentrales Sitzelement
- Eigene Platzfläche für die Aufstellung von Liegebänken
- Urban Gardening: Im südlichen Bereich sind drei unterfahrbare Hochbeete (für Rollstuhlfahrende geeignet) sowie eine Beetfläche für eine lokale Initiative vorgesehen
Einordnung
Diese Variante schafft deutlich mehr Raum für Aufenthalt, Bewegung und gemeinschaftliche Nutzung. Sie verbindet gestalterische Aufwertung mit ökologischen Verbesserungen und einer klareren räumlichen Struktur.
Im Vergleich zur Variante „Querparken“ werden zwar weniger Stellplätze angeboten, dafür entstehen jedoch höhere Aufenthaltsqualität und vielfältigere Nutzungsmöglichkeiten.

Variantenprüfung Längs
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Wegeführung

-> Zu dem Schnitt der Varianten
Originalpläne der Planer/-innen:
Hinweis: Die dargestellten Entwürfe basieren auf den von den Planungsbüros bereitgestellten Unterlagen. Für eine bessere Lesbarkeit und Darstellung im Rahmen der Beteiligung wurden diese grafisch vom Bezirksamt überarbeitet. Dabei kann es zu geringfügigen Abweichungen von den ursprünglichen Maßstäben kommen. Maßgeblich sind die Originalunterlagen der Planungsbüros.