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Kinder- und Seniorengerechte datenbasierte Mobilitätsplanung

Dezentrale Maßnahmen

Kurzbeschreibung:

Die Verkehrsplanung sollte insbesondere auch die Lebensrealität von Kindern und Senioren berücksichtigen. Datenbasierte Analysen können dabei eine wichtige Rolle spielen, um z.B. Einsichten in die Sicherheit von Schulwegen oder die Barrierefreiheit im Straßenraum zu erlangen.

Vorhaben:   

Verkehrsplanung erfolgt noch zu häufig aus Perspektive privilegierter (= nicht eingeschränkter) Gruppen. Die Mobilitätsplanung in der Smart City muss aber gerade auch für die schwächsten Gruppen in der Stadt einen Mehrwert bieten.

Wege, die für die genannten Gruppen von besonderer Bedeutung sind (z.B. Schulwege), sollen unter Einbeziehung dieser Gruppen datenbasiert auf ihre Sicherheit hin analysiert werden. Bei erfolgreicher Pilotierung kann das Verfahren auf weitere stadtplanerische Bereiche ausgedehnt werden (z.B. Gestaltung von Spielplätzen, Senior:innentreffs etc.)

Fortschritt: 

Entwurf (Vorhabensbeschreibung in Strategiedokument)

Inspirierende Beispiele:

Geplante Projekte Berlin:

Zieldimensionen:

Querschnittsziel: Menschen, Operatives Ziel: Zugängliches städtisches Leben

Maßnahmen Kategorie:

Dezentral

Mögliche Akteur:innen:

  • Bezirksamt Friedrichshain/Kreuzberg
  • FixMyCity
  • Changing Cities e.V.
  • Schüler:innen + Eltern, Senioren/ Seniorinnen - (relevante Organisationen & Initiativen)
  • Mobilitätseingeschränkte Menschen (im engeren Sinne) - (relevante Organisationen & Initiativen)

Umsetzung: 

Was kann in einem ersten Schritt prototypisch ausprobiert werden? Was sind bekannte Herausforderungen in der Umsetzung?

Zeitplan: 

Was ist der grobe Zeitplan für die Umsetzung?

Finanzen: 

Welche finanziellen Mittel werden zur Umsetzung benötigt?

Hinweis:

Die hier vorgestellten Maßnahmen und Ideen sind nicht final und können im nächsten Schritt des Strategieprozesses noch ergänzt werden. Unter “Platz für ihre Ergänzungen” können Sie ebenfalls neue Maßnahmenvorschläge oder Ideen einbringen. Bitte nutzen Sie dazu die bereitgestellte Vorlage.

Referenznr.: 2022-14241

Kommentare

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Diskussion

  • Comment 43015
    Smart City Unit

    Einbindung des Runden Tisch Barrierefreie Stadt, Sozialhelden e.V. wichtig!

  • Comment 42555
    Brigitte O.

    In der aktuellen Situation mit den unerträglich vielen Baustellen ist eine Planung für die Schwächsten (Kinder/mobilitätseingeschränkte Menschen) graue Theorie. Es fehlt dadurch schlicht der Platz. Z.B. Baustellen Alt Stralau Richtung Ostkreuz. Da prügeln sich Fußgänger und Radfahrer auf dem verbliebenen Fußweg um jeden Zentimeter. Fußgänger gewinnen den Kampf meistens nicht.

  • Comment 42543
    Uwe-2021

    Fahrradverkehr ist für Fussgänger viel gefährlicher. Gepaart mit dem Autohass wird es so zur Immobilität kommen und die Lebensrealität der Rentner interessiert linksgrün sowieso nicht.

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