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Data Governance & Datengetriebene Verwaltung

Netzwerkmaßnahmen

Kurzbeschreibung:

Viele Daten werden von Technologieunternehmen erhoben, sind aber von öffentlichem Interesse und sollen daher der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Durch die Maßnahme soll ein Leitfaden für Data Governance in der datengetriebenen Daseinsvorsorge erstellt werden, der auch auf andere Kommunen und Projekte übertragbar ist. 

Vorhaben:   

Ausgangspunkt ist die Frage, wie Kommunen und Technologieunternehmen beim Thema Datennutzung fair zusammenarbeiten können. Dieses Projekt zielt auf einen optimalen Ausgleich widerstreitender Interessen an der Erhebung und Wiederverwendung von Daten und koordiniert die technologische, die organisatorische sowie die rechtliche bzw. normative Dimension. Das Projekt entwickelt Data Governance-Konzepte zum einen induktiv (bottom up) am Use Case eines datengetriebenen Luftqualitätsmanagement-Tools. Zum anderen werden deduktiv (top down) vorhandene Governance-Prinzipien im Bereich Smart City, Corporate und Data Governance ausgewertet. Im Ergebnis wird ein Leitfaden für Data Governance in der datengetriebenen Daseinsvorsorge generiert, der auch auf andere Kommunen und Projekte übertragbar ist.

Fortschritt: 

In Arbeit (hier gibt es schon laufende Prozesse)

Inspirierende Beispiele:

Was sind inspirierende Beispiele?

Geplante Projekte Berlin:

Welche ähnlichen/gleichen Maßnahmen werden in Berlin geplant?

Zieldimensionen:

Querschnittsziel: Daten, Operatives Ziel: Übergreifende Datenkompetenz

Maßnahmen Kategorie:

Netzwerk

Mögliche Akteur:innen:

  • Einstein Centre for Digital Futures, Max von Grafenstein
  • Siemens AG

Umsetzung: 

Was kann in einem ersten Schritt prototypisch ausprobiert werden? Was sind bekannte Herausforderungen in der Umsetzung?

Zeitplan: 

Das Projekt soll im 2. Quartal 2022 starten.

Finanzen: 

Das Projekt ist durch Mittel des Modellvorhabens Berlin lebenswert smart finanziert.

Hinweis:

Die hier vorgestellten Maßnahmen und Ideen sind nicht final und können im nächsten Schritt des Strategieprozesses noch ergänzt werden. Unter “Platz für ihre Ergänzungen” können Sie ebenfalls neue Maßnahmenvorschläge oder Ideen einbringen. Bitte nutzen Sie dazu die bereitgestellte Vorlage.

Referenznr.: 2022-14239

Kommentare

Die aktuell laufende Phase erlaubt keine Kommentare.

Diskussion

  • Comment 43117
    neumann.henry@gmail.com

    Ja, sehr wichtig und starker Zusammenhang mit "Aufbau einer übergreifenden öffentlichen Dateninfrastruktur"

  • Comment 43029
    Smart City Unit

    Das ist ein Umsetzungsprojekt des MPSC

    Wichtig wäre die Übertragbarkeit auf andere Akteurskonstellationen ggf. Daten-Kooperations- und Nutzungsvereinbarungen zwischen Stadt und Privatwirtschaft, Landesbetriebe u. a.), siehe Klimaschutzvereinbarungen des Landes mit den Landesbetrieben

    (https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutz-in-der-umsetzung/vorbildrolle-oeffentliche-hand/klimaschu...

  • Comment 42464
    Udo Zaschel

    Bei Luftqualität sind wir ja auch bei CO²-Emmissionen. Früher gab es (in der Verwaltung vorliegende) Kehrbücher, jetzt werden die Daten von den Schornsteionfegern erhoben und stehen den Verwaltungen nicht mehr zur Verfügung. WIESO?? Berlin braucht diese Daten um Alter und Art der Heizungen zu kennen. Ohne dies wird es schwer klimaneutral zu werden.

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