Ergebnisse
Hier finden Sie folgende Ergebnisse zum durchgeführten Fest:
- Fotos der Pressestelle des Bezirksamtes
- Nachbericht zum Fest
- Artikel der Morgenpost zum Fest
- Fragen der teilnehmenden Initiativen an die Bezirksstadträtinnen und -räte
- Wünsche der Besucherinnen und Besucher ("Wunschbaum")
33 Initiativen und Vereine präsentierten ihre Arbeit auf dem Fest und boten die Möglichkeit sich mit Besuchern und Besucherinnen auszutauschen und zu vernetzen. Das Feedback der Teilnehmenden und Gäste war durchweg positiv, sodass eine Fortsetzung des Festes im nächsten Jahr gewünscht ist. Informationen darüber erhalten Sie dann rechtzeitig über mein.berlin.de, die Pressemitteilungen des Bezirksamtes, den Newsletter oder Instagram-Account des Raums für Beteiligung, über nebenan.de sowie über Flyer und Plakate im Bezirk.
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Fotos (Copyright: Pressestelle des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf)


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Nachbericht der Sozialraumorientierten Planungskoordination (SPK) zum Fest: Bericht
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Artikel der Morgenpost zum Fest: Artikel
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Für die Gesprächsrunde auf dem Fest der Initiativen haben die teilnehmenden Initiativen Fragen an die Bezirksstadträtinnen und -räte gesammelt. Diese wurden zu übergreifenden Fragen zusammengefasst und bei der Gesprächsrunde diskutiert. Alle einzelnen Fragen im Wortlaut der Initiativen finden Sie hier:
- Viele Bürger:innen engagieren sich in Initiativen wie „Was zehlt?“ oder „Zukunftslust“ u. a. für ein zukunftsfähiges Steglitz-Zehlendorf oder für Verkehrssicherheit und Tempo 30. Wie wollen Sie diese Engagementformen strukturell unterstützen, z. B. durch finanzielle Förderung, Bereitstellung von Flächen oder rechtliche Absicherung für Gemeinschaftsgärten?
- Wir haben viele engagierte Menschen im Bezirk einerseits und aufgrund personeller Belastung zahlenmäßig weniger Personen in der Verwaltung andererseits– das ist Chance und Herausforderung zugleich. Wie können zielführende und pragmatische Schritte zu einer besseren Zusammenarbeit (auch um mit den Herausforderungen vor denen Steglitz-Zehlendorf steht umzugehen) aussehen, ohne wechselseitig für Frustration und/oder Überforderung zu sorgen, sondern im Gegenteil Synergien und Chancen zu nutzen?
- Was benötigen Politik und Verwaltung von den ehrenamtlichen Initiativen im Bezirk? Was wünschen Sie sich?
- Was muss – und kann – Ihrer Meinung nach geschehen, damit eine konstruktive, vertrauensvolle und lösungs- und kompromissorientierte Zusammenarbeit zwischen bürgerschaftlichen Initiativen, Politik und Verwaltung gelingt?
- Wie können Politik und Verwaltung bürgerschaftliches Engagement so unterstützen, dass Initiativen nicht nur Ideen einbringen, sondern auch bei der konkreten Umsetzung von positiven Veränderungen im öffentlichen Raum selbst-wirksam mitgestalten können und nicht als „Störfaktoren“ wahrgenommen werden?
- Steglitz-Zehlendorf ist – zu unser aller Glück – ein grüner Bezirk mit Wald und Wasser. Gleichwohl werden wir nicht umhinkommen, bei der Entwicklung hin zu einer „klimaresilienteren Stadt“ einen „Zahn zuzulegen“ - Paris und Wien z.B. machen uns vor, wie das gelingen kann… Welche Möglichkeiten sehen Sie bei der klimafreundlichen Umgestaltung und Neuanlage von Parks, bei der Verbesserung der Regenwassernutzung im Sinne einer Schwammstadt Berlin und bei der Vorbildrolle der öffentlichen Hand beim „vertikalen Grün“, sprich bei der klimafreundlichen Fassadenbegrünung an öffentlichen Gebäuden – insbesondere von Turnhallen u.ä.?
- Dass Berlin trotz seiner vielen Seen und trotz Spree und Havel in nicht allzu ferner Zukunft ein ernstes Wasserproblem haben wird, ist hinlänglich bekannt, und es gibt viele gute Überlegungen und Maßnahmen, diese Herausforderung anzunehmen. Welche Überlegungen gibt es für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf, das Modell Schwammstadt Berlin voranzubringen und bei der Umsetzung auch mit lokalen Anwohnerinitiativen zur Regenwassernutzung zusammenzuarbeiten und deren Vorschläge wohlwollend zu prüfen?
- Sind in SZ Kunst- und Kulturräume für Zwischennutzungen zugänglich? Wer sind die Ansprechpartner:innen?
- Welche Kunst- und Kulturpolitik verfolgt der Bezirk perspektivisch? Inwieweit bekommen kleine Vereine und Initativen Startchancen für Verstetigung?
- Wie wird das Berliner Mobilitätsgesetz im Bezirk umgesetzt – auch bei gegebenem Widerstand des Berliner Senats?
- Dieser Sommer zeigt uns gerade die katastrophalen Folgen der Erderwärmung. Viele besonders ältere und kranke Menschen leiden sehr unter der Hitze. Was plant der Bezirk für die kommenden Jahre, um das Thema Hitzeschutz weiter auszubauen? Wo können sich Bürger engagieren bzw. können sich engagierte Bürgerinnen mit Ideen einbringen und bei der Umsetzung unterstützen (Stichworte: Entsiegelung, kühle Räume, Wasserspender...)?
- Wie und wo kann der Bezirk grüner und schattiger werden?
- Können mehr Fassaden begrünt werden?
- Können die Bürger angeregt werden oder kann die Stadt initiieren, dass es an Regenrinnen Tonnen gibt, damit die Stadtbäume unkomplizierter gegossen werden können?
- Menschen in unserem Bezirk erzählen uns, dass sie für Alltagswege das Auto nehmen, weil ihnen das Radfahren zu gefährlich erscheint. In anderen europäischen Städten, aber auch in anderen Bezirken geht der Ausbau der Radinfrastruktur schneller voran. Was sind ihre Ideen, wie Verwaltung, Verbände und Zivilgesellschaft gemeinsam den Ausbau beschleunigen können?
- Die Pläne zur Sanierung der B1 unter den Eichen sehen vor, die alten Eichen dort vor dem botanischen Garten und bis zum Tietzenweg zu fällen. Diese Bäume sind eine der grünen Lungen des Bezirks. Sie fällen zu wollen, insbesondere in Zeiten des Klimawandels, ist ein Skandal! Welche Möglichkeiten haben Verwaltung und Bürger:innen des Bezirks, diese Katastrophe zu verhindern, die Eichen entlang des botanischen Gartens zu erhalten und trotzdem diese Straße für den Umweltverbund (Fahrrad, Fußverkehr, ÖPNV) aufzuwerten?
- Wann wird die Bäke renaturiert und zu einem sauberen, gesunden Gewässer?
- Was können wir (Bürger) dazu beitragen?
- Wie beabsichtigen Sie, bürgerschaftliche Initiativen bei der Umsetzung der Berliner Wärmeplanung zu unterstützen?
- Wie können wir es schaffen, dass das Wissen und die Ideen von Bürgerinitiativen stärker in politische Entscheidungen übersetzt werden?
- Können Sie sich vorstellen, häufiger geloste Bürgerräte bei kontroversen Fragestellungen einzusetzen? – Und würden sie die Entscheidung des Bürgerrats dann auch umsetzen?
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Zuletzt finden Sie untenstehend alle Kärtchen des Wunschbaums mit den Wünschen der Besucherinnen und Besucher für die Zukunft unseres Bezirkes.

Texte auf den Kärtchen:
- Unterstützung für die armen Menschen!
- Bäume pflanzen und gut pflegen
- Schritttempo: Um sich ein Lächeln zu schenken. Um ins Plaudern zu kommen.
- Mehr Mitgefühl mit TIER + MENSCH
- Gut erreichbare Müllkörbe und sauberer S-Bahn-Eingang Rathaus Steglitz
- KEIN MÜLL AUF STRASSEN + PLÄTZEN
- Es werden mehr und mehr Senioren (geburtenreiche Jahrgänge): Schaltet die Ampeln länger auf Grün!
- Breiter + sicherer FAHRRADWEG unter den Eichen
- weniger Autos und viiiel mehr Bäume