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Pfarrstraße

Pfarrstraße

Wir wohnen in der Pfarrstraße und haben das Problem, dass wir beim Heraustreten aus dem Haus sehr oft Gefahr laufen, mit einem auf dem Gehweg ´rasenden´ Fahrrad zu kollidieren. Als Erwachsener mag der vorrausschauende Blick nach links und rechts noch gelingen, aber unseren kleineren Kindern nicht immer. Daher: Runter mit den Rädern vom Gehweg! Was ich jedoch nicht nachvollziebar im Konfliktplan finde (und mich fast ein bißchen wütend macht!), ist die Kategorisierung der Pfarrstraße als eine "Straßenoberfläche, die für Radfahrer ungeeignet ist". Quatsch! Einfach mal ausprobieren - geht bestens!

Zu schmale Radwege in der Schreiberhauerstraße? Haben sich die Planersteller selbst auf den Drahtessel gesetzt und diesen einmal ausprobiert? Oder sind etwa nur empfehlende Wegebreiten bei der Anlage von Radwegen womöglich um wenige Centimeter unterschritten worden? Ich habe noch nie eine "Überfüllung" auf den dortigen Radwegen erleben können.

Ich selber bin Radfahrer, Fußgänger und gelegentlicher Autofahrer. Als letzterer suche ich fast immer einen freien Parkplatz. Egal zu welcher Uhrzeit. Und suche, und suche, und suche.... Aber anscheinend haben dies die Planersteller noch nie getan, denn dann hätten sie den ganzen Kiez mit einer Lila-Strichlinie versehen. Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb die südliche Pfarrstr. , nördliche Spittastr., Geusenstr. und Kernhofer Str. ausgeklammert wurden.

Auch ich plädiere aus Erfahrungen, die ich im F´hain sammeln konnte, für eine Anwohner-Parkplakette.

Anselm bearbeitet am
Referenznr.: 2021-12175