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vorübergehende Nutzung von leerstehenden Ladengeschäften und Gewerberäumen

Kosten: keine Angabe In den Wohngebieten des Stadtbezirkes A = bis 20.000 Euro stadtteilübergreifend Abt. BürgPersWiFö

Zeitweilig nicht genutzte Ladengeschäfte und Gewerberäume sollten Künstlern, sozialen Einrichtungen, im Stadtbezirk engagierten Nachbarn übergangsweise zur Verfügung gestellt werden. Die Betriebskosten sollten dabei vom Stadtbezirk übernommen werden. Der unschöne Anblick von leerstehenden Geschäften kann verhindert werden, wenn bis zur Wiedervermietung eine übergangsweise Nutzung ermöglicht wird. Künstler könnten dort arbeiten, sichtbar für die AnwohnerInnen oder Ausstellungen zeigen. Auch Veranstaltungen von gemeinnütziger Organisationen könnten dort stattfinden und so einen größere Öffenlichkeit erreichen. 

su.dan53 bearbeitet am
Referenznr.: 2022-15274

Offizielle Rückmeldung

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf

Stellungnahme:

Abteilung Bürgerdienste, Personal, Wirtschaftsförderung, Finanzen, Sozialraumorientierte Planungskoordination und Zentrale Vergabestelle

Inhaltlich wird der Vorschlag unterstützt. Der Vorschlag könnte im Rahmen des Bürgerhaushaltes als Pilotprojekt umgesetzt werden. Vorstellbar ist, dass im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens für interessierte Künstlerinnen und Künstler, soziale Projekte oder Initiativen aktuell leerstehende Ladengeschäfte in den Einkaufscentern des Bezirks zur vorübergehenden Nutzung von bis zu einem Monat zur Verfügung gestellt werden können. Hierfür sollen die Center-Managements angeschrieben und für das Projekt geworben werden. Im Zuge dessen lässt sich ermitteln, für wie viele Geschäfte/Monate der Rahmen von 20.000 Euro ausreichen würde. In der Umsetzung könnten sich Künstlerinnen und Künstler und Projekte in der Öffentlichkeit präsentieren und für Ihre Anliegen werben.