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Projektinformationen

Projektbeschreibung KIEZTOUR Dammvorstadt

Kieztour durch die Dammvorstadt: Entdecken, was den Stadtteil zusammenhält

Auf den ersten Blick prägen vor allem vielbefahrene Straßen und dichte Bebauung das Bild der Dammvorstadt – nicht zuletzt rund um die Bahnhofstraße als zentrales Versorgungszentrum des Ortsteils. Doch zwischen Bahndamm und Spree, durchzogen von Wuhle und Erpe, verbirgt sich ein vielfältiger Stadtteil mit engagierten Menschen, lebendigen Orten und zahlreichen Initiativen, die das Zusammenleben aktiv gestalten. Auch Grün- und Freiräume wie der Bellevuepark oder die Uferbereiche tragen dazu bei, dass sich hier mehr entdecken lässt, als es auf den ersten Blick scheint.

Am Freitag, den 17. April 2026, lädt die Sozialraumorientierte Planungskoordination (SPK) des Bezirksamtes Treptow-Köpenick gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel dazu ein, die Dammvorstadt aus neuen Blickwinkeln zu erleben. Die Teilnehmenden erfahren, wie ansässige Vereine und Einrichtungen, Initiativen und engagierte Nachbar*innen den Ortsteil mitgestalten – sei es durch soziale Projekte, Bildungs- und Freizeitangebote oder kulturelle Aktivitäten.

Während des rund dreistündigen Spaziergangs stehen insbesondere das lokale Engagement und die nachbarschaftliche Vernetzung im Mittelpunkt. Die Kieztour macht oft übersehene und verborgene Seiten der Dammvorstadt sichtbar und öffnet den Blick für das, was den Stadtteil im Inneren ausmacht – auch wenn sie dabei nur einen Ausschnitt zeigen kann und noch viele weitere Orte und Geschichten zu entdecken bleiben.

Wer? Alle interessierten Nachbarinnen, Nachbarn und Engagierte (Kinder in Begleitung eines Erwachsenen)

Wo? Treffpunkt ist zwischen 13:45 und 14:00 Uhr im Stadtteilzentrum des Rabenhaus e.V., Puchanstraße 9, 12555 Berlin

Wann? Freitag, 17. April 2026, 14:00 bis 17:00 Uhr

Wie? Gemeinsam geht es zu Fuß zu verschiedenen Orten im Kiez. Die Wege zwischen den Stationen sind meist kurz, teilweise gibt es Sitzmöglichkeiten und zu Beginn sowie am Ende Toiletten. Die Kieztour findet auf Deutsch statt. Benötigen Sie eine Übersetzung, geben Sie bitte rechtzeitig Bescheid.

 

Anmeldebutton

 

Worauf können Sie sich freuen?

Unsere Kieztour beginnt in den Räumlichkeiten des Stadtteilzentrums von Rabenhaus e.V. in der Puchanstraße 9. Nach einer kurzen Begrüßung gibt Bezirksbürgermeister Oliver Igel einen Überblick über die aktuellen Zahlen und Entwicklungen in der Bezirksregion. Auf unserem nachfolgenden Spaziergang durch die Dammvorstadt lernen Sie unterschiedliche Akteure kennen, die in den Bereichen Nachbarschaft, Kultur, Umwelt und soziale Teilhabe aktiv sind.

An zehn Stationen informieren Sie engagierte Menschen, wie sie den Kiez mitgestalten und wie Sie sich selbst ebenfalls einbringen können. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf historische Bezüge im Viertel, die den Wandel der Dammvorstadt über die Jahrzehnte sichtbar machen und zeigen, wie Vergangenheit und Gegenwart im Kiez miteinander verwoben sind.

Welche Akteure gestalten die Kieztour?

Auf eine mittlerweile fast 35-jährige Geschichte kann der Verein zurückblicken, der in den Räumen des Stadtteilzentrums von seiner Arbeit erzählt. Gegründet 1991 und benannt nach seiner Entstehung im Haus des Kulturbundes in der Straße „Zu den sieben Raben“, ist Rabenhaus e.V. ein wichtiger sozial-kultureller Akteur in der Dammvorstadt. Der Verein ist Träger einer Vielzahl von Projekten, darunter die Mobile Stadtteilarbeit (MoSt), der Schülerclub an der Grundschule Alte Feuerwache, das Willkommensprojekt Lebendige Nachbarschaft (LeNa) und das Stadtteilzentrum selbst. Ergänzt wird dieses Angebot seit Juli 2025 durch ein weiteres Projekt: die Stadtteilkoordination. Sie unterstützt als vernetzende und impulsgebende Partnerin lokale Akteure, stärkt bürgerschaftliches Engagement, Dialog und Teilhabe und fördert in ihrer Brückenfunktion den transparenten Austausch zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung.

Dass der Verein sowohl kreative als auch soziale Impulse in der Dammvorstadt verankert, zeigen auch zwei weitere Projekte am Standort in der Hirschgartenstraße: Mit dem ABC-Garten setzt Rabenhaus e.V. erfolgreich Angebote der Natur- und Umweltbildung um und gestaltet gemeinsam mit der Mobilen Stadtteilarbeit Nachbarschaftsangebote, Veranstaltungen und Feste. ABC Stadtkultur setzt sich engagiert für den Erhalt des traditionsreichen Kulturortes ein. Von Anfang an mit dabei: Alte Möbelfabrik e.V. und Rabenhaus e.V. Als freier Träger leistet Rabenhaus e.V. damit einen zentralen Beitrag zur Nachbarschaft, zum sozialen Miteinander und zur Teilhabe im Kiez. So beginnt unsere Kieztour mit einem zentralen Akteur der Gemeinwesenarbeit in der Dammvorstadt, auf den wir im Verlauf der Tour immer wieder zurückkommen werden – ist Rabenhaus e.V. doch bestens vernetzt und arbeitet eng mit vielen weiteren sich im Ortsteil engagierenden Akteuren zusammen.

Zu einigen dieser Mitstreiter*innen machen wir uns nun auf den Weg: Von der Puchanstraße aus biegen wir für einen ersten Stopp in die Kinzerallee ein, wo zwei Frauen aus dem neu gegründeten Netzwerk „Köpenicker Frauenbande“ erzählen, wie sich Ladenbetreiberinnen, Künstlerinnen und andere selbständige Frauen gegenseitig stärken und den Zusammenhalt im Viertel mit viel Herz gestalten. Außerdem geben sie ganz persönliche Einblicke in ihre Arbeit: Probieren Sie leckere Kleinigkeiten aus der Wildkräuterküche von Christina Weber, der „Wilden Kräuterfee von Köpenick“, und schauen Sie Claudia Püschel in ihrer Töpferei Jolejo beim Drehen an der Scheibe über die Schulter.

Nach dem kleinen Schlenker setzen wir die Kieztour auf der Puchanstraße fort. Sind Ihnen schon einmal die bunten, quer über die Straße gespannten Wimpelketten aufgefallen? Sie schmücken Häuserzeile und Fahrbahn seit dem letzten Mai, als die Dammi-Kiezinitiative gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum zum Baumbegrüßungsfest eingeladen hat. Dem vorausgegangen war ein langer Weg, beginnend mit dem Verlust des letzten großen Straßenbaums, über die Idee von Wander-Bäumen führend und schließlich glücklich endend mit der Pflanzung neuer Bäume entlang der Puchanstraße im Herbst 2024. Die in diesem Zuge gegründete Nachbarschaftsinitiative setzt sich seitdem für mehr grüne Impulse, Lebensqualität und Zusammenhalt in der Dammvorstadt ein. Wie das gelingt – und was es manchmal erschwert, Nachbarinnen zusammenzubringen, um Ideen für den Kiez gemeinsam umzusetzen – davon werden uns engagierte Anwohnerinnen berichten. Sie laden zur Mitwirkung ein und beantworten gern Fragen zur Pflege und Bewässerung der noch jungen Bäume. Ein weiteres gelungenes Projekt der Dammi-Kiezinitiative sind die ebenfalls in Kooperation mit Rabenhaus e.V. organisierten Hof-Flohmärkte, die inzwischen zum dritten Mal stattfinden: Am 30. August öffnet die Nachbarschaft wieder ihre Hinterhöfe zum Trödeln, Tauschen und Begegnen.

Die Puchanstraße hinter uns lassend, überqueren wir die stark befahrene Friedrichshagener Straße und erreichen mit dem Stadtpark den nächsten ruhigen Abschnitt unserer Kieztour. Hier am Spreearm mit Blick auf die gegenüberliegende Baumgarteninsel, die bereits zur Altstadt Köpenick gehört, stellt sich Türöffner e.V. – Jobnetzwerk für Geflüchtete vor. Seit 2016 begleitet der Verein Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit und vernetzt sie mit Betrieben, Vereinen und Partnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft. 2026 feiert der Verein mit Sitz an der Wuhlheide Jubiläum: Seit zehn Jahren schafft er konkrete Chancen auf dem Arbeitsmarkt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu Integration und Teilhabe – ein Engagement, das wir auf der Kieztour besonders würdigen.

Ein Stück verborgenes Kunst- und Alltagsleben entdecken wir kurz darauf bei der Bronze-Skulptur „Wäscherin“ des Bildhauers Hans Peter Goettsche, etwas versteckt zwischen Bahnhofstraße, Friedrichshagener Straße und Am Generalshof. Gaby, die nun übernimmt, nutzt die Skulptur als Ausgangspunkt, um an eine längst vergangene Zeit zu erinnern, in der Köpenick als „Waschküche Berlins“ bekannt war und entlang von Spree und Dahme zahlreiche Lohnwäschereien entstanden. Eine besondere Persönlichkeit dieser Epoche war die Köpenickerin Henriette Lustig, deren Name wohl vielen bekannt ist und die bei dieser Station auf unserer Kieztour nicht unerwähnt bleiben soll. Solche Entdeckungen prägen auch die Kiezspaziergänge, die Gaby und ihre Mitstreiterin Petra ehrenamtlich leiten. Mit bis zu 15 Interessierten erkunden sie unter anderem das ehemalige Oettingfeld, das Gebiet rund um die Puchanstraße sowie das Gelände des früheren Heuplatzes – später Generalshof und Mecklenburger Dorf. Zwei weitere ehrenamtliche Spaziergangsleiterinnen machen historische und nachbarschaftliche Zeugnisse in der südöstlichen Dammvorstadt erfahrbar, wenn sie sich mit den Teilnehmenden auf eine Spurensuche zwischen Amtsgericht, Bellevuepark und Krusenick begeben. Die Köpenicker Kiezspaziergänge wurden im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Mobilen Stadtteilarbeit entwickelt, die sich im Verlauf der Touren auch noch vorstellt. Ziel ist es, Alteingesessene und Neuzugezogene zusammenzubringen, den Kiez und seinen Wandel erlebbar zu machen und dazu einzuladen, sich aktiv einzubringen. Aufgrund des großen Zuspruchs werden sie nicht nur fortgesetzt, sondern sogar ausgeweitet. Zwischen April und Oktober laden die verschiedenen Kiezspaziergänge weiterhin dazu ein, den Stadtteil von einer neuen Seite zu erleben, besondere Einblicke in seine Entwicklung zu gewinnen und mit anderen Nachbar*innen ins Gespräch zu kommen.

Nach einem längeren Streckenabschnitt, bei dem wir unter anderem die Bahnhofstraße überqueren, führt uns die Kieztour über den Cardinalplatz zu einem besonderen Ort des lokalen Engagements: dem Wuhlegarten – Interkultureller Garten Berlin-Köpenick e.V. Seit 2003 ist er ein grüner Treffpunkt in der Dammvorstadt und gilt als erster interkultureller Garten Berlins. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen, um gemeinsam zu gärtnern, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Während der Saison öffnet der Garten regelmäßig seine Tore für die Nachbarschaft – etwa bei sonntäglichen Führungen oder beim jährlichen Sommerfest. Auch für unsere Kieztour werden die Gartentore weit geöffnet: Während die einen die Gelegenheit nutzen, auf einer schattigen Bank Platz zu nehmen und den Vögeln zu lauschen, streifen die anderen mit einer der Gärtner*innen durch den Garten.

Mit der Gewissheit, wieder an dieses schöne Fleckchen zurückkehren zu können, verlassen wir den Wuhlegarten, um nach wenigen Schritten im Grünzug an der Wuhle Halt zu machen. Mit Blick auf das Stadion An der Alten Försterei erfahren wir, was hinter „Fußball für Menschen“ steckt, dem Leitsatz der Stiftung des 1. FC Union Berlin. Die Aktivitäten der Stiftung reichen vom Müllsammeln und der Sanierung von Bolzplätzen im Kiez bis hin zum Erfüllen von Herzenswünschen, um in der Vorweihnachtszeit einsamen Pflegeheimbewohnerinnen eine Freude zu bereiten. Zentrales Anliegen ist auch die Unterstützung der Ausgabestelle der Hofkirche Köpenick von Laib und Seele, einem Projekt der Berliner Tafel. Im Rahmen der übernommenen Schirmherrschaft stellt die Stiftung nicht nur Räumlichkeiten in der Lindenstraße zur Verfügung, nachdem der Gemeindesaal in der Bahnhofstraße der großen Nachfrage nicht mehr gerecht wurde, sondern sorgt auch dafür, dass während der wöchentlichen Lebensmittelausgabe frisch zubereitete Suppe aus der Gulaschkanone angeboten wird. Wenn wir bei der Kieztour auf nunmehr fast ein Jahrzehnt Stiftungsarbeit zurückblicken, wird deutlich, wie Fußball in Köpenick über den Sport hinaus verbindet und wie die Stiftung des 1. FC Union Berlin für und gemeinsam mit der Nachbarschaft engagiert am Ball bleibt. Nach einem Ausblick auf anstehende Aktionen im Jubiläumsjahr folgen wir der Wuhle zur Hämmerlingstraße, wo sich ein weiterer Treffpunkt für Begegnungen in der Dammvorstadt befindet. Der „Treff an der Wuhle“ ist seit vielen Jahren ein Ort, an dem sich Nachbarinnen austauschen, miteinander aktiv werden und gemeinsam Angebote des Beamten-Wohnungs-Vereins zu Köpenick eG wahrnehmen können. Die vielfältigen Kursangebote werden überwiegend ehrenamtlich getragen und richten sich an Bewohner*innen sowie Mitglieder der Genossenschaft.

Im letzten Teil unserer Kieztour führt uns der Weg zurück zur Puchanstraße, an einen Ort der Erinnerung und des zivilgesellschaftlichen Engagements. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Köpenick stellt sich im grünen Innenhof der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche vor. Im Museum, an dessen Ausgestaltung sie maßgeblich mitgewirkt hat, befindet sich in einer ehemaligen Gefängniszelle auch die Geschäftsstelle mit Bibliothek der bezirksweit agierenden Vereinigung. An dieser vorletzten Station erfahren Sie mehr über die erinnerungspolitische und aktuelle antifaschistische Arbeit der VVN-BdA Köpenick, die mit zahlreichen Veranstaltungen im öffentlichen Raum präsent ist, darunter Stolperstein-Spaziergänge oder in diesem Sommer die dritte antifaschistische Radtour um den Müggelsee.

Zurück im direkt gegenüberliegenden Stadtteilzentrum findet die Kieztour ihren Abschluss mit einer kurzen Präsentation der Mobilen Stadtteilarbeit. Vorgestellt werden die Ergebnisse einer Befragung der Nachbarschaft zu ihren Wünschen und Ideen für den Stadtteil. Im Rahmen der wöchentlichen Kiez-Sprechstunde an wechselnden Orten wurden im Verlauf eines Jahres zahlreiche Anregungen gesammelt, die nun in die weitere Arbeit des MoSt-Teams einfließen und während des anschließenden Ausklangs von den Teilnehmenden noch ergänzt werden können. Bei Getränken und kleinen Snacks bleibt Zeit für Gespräche, um neue Kontakte zu knüpfen oder einfach, um den Nachmittag Revue passieren zu lassen. So endet unsere Kieztour in der Dammvorstadt gegen 17 Uhr mit frischen Einblicken in das zivilgesellschaftliche Engagement und der Einladung, selbst aktiv den Stadtteil mitzugestalten.

Freuen Sie sich auf eine Kieztour, die Information, Austausch und Begegnung verbindet und die vielfältigen Facetten der Dammvorstadt erlebbar macht – vom nachbarschaftlichen Engagement über kreative Projekte bis hin zu sozialen und kulturellen Impulsen, die oft im Verborgenen wirken, aber wesentlich zum guten Miteinander im Kiez beitragen.

Anmeldebutton

Informationen und Anmeldung:

Die Kieztour in der Dammvorstadt wird in Kooperation mit der Stadtteilkoordination beim Rabenhaus e. V. vorbereitet und durchgeführt.

Für Rückfragen steht Ihnen Ines Schilling von der SPK per E-Mail gerne zur Verfügung (siehe Kontakt).

Um eine Anmeldung wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind und wir Sie bei kurzfristigen Änderungen rechtzeitig benachrichtigen können.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

FAQ

Muss ich mich für die Kieztour anmelden?

Ja, wir bitten um eine Anmeldung – so können wir besser planen, z. B. bei der Gruppengröße, in Bezug auf Barrierefreiheit oder besondere Bedarfe. Die Anmeldung ist ganz einfach online möglich über folgenden Link: LINK 

Bei Problemen oder falls Sie Unterstützung brauchen, können Sie sich auch telefonisch anmelden: +49 30 90297 2200.

Bin ich während der Kieztour versichert?

Die Teilnahme an der Kieztour erfolgt auf eigene Verantwortung. Das heißt: Wenn etwas passiert – zum Beispiel ein Unfall oder ein Schaden – übernimmt das Bezirksamt in der Regel keine Haftung. Wir empfehlen daher, selbst für eine private Unfall- oder Haftpflichtversicherung zu sorgen. Bitte achten Sie außerdem darauf, dass Sie sich sicher und fit genug für den Rundgang fühlen. Eltern haften für ihre Kinder.

Barrierefreiheit

Die einzelnen Stopps der Tour erreichen wir zu Fuß. Falls es Unterstützung braucht oder wir durch einfache Maßnahmen deine Teilnahme verbessern können, dann melde dich gern bei uns! 

Können Kinder an der Kieztour teilnehmen?

Ja, Kinder sind herzlich willkommen – die Kieztouren leben vom vielfältigen Miteinander. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Verantwortung bei den begleitenden Erwachsenen liegt. Die Touren finden meist im öffentlichen Raum statt, also auf Gehwegen oder Plätzen, manchmal auch an Straßen – Kinder sollten daher gut betreut und jederzeit beaufsichtigt sein. Ein Kinderwagen ist in der Regel kein Problem, wir achten auf barrierearme Routen. Wenn Sie spezielle Fragen zur Route oder zur Eignung für Kinder haben, sprechen Sie uns gern vorher an.

Kosten

Das Angebot ist kostenlos. 

 

 

Beteiligungsverlauf

  1. 1. Online-Beteiligung
  2. 2. Online-Beteiligung

Kontaktinformation

Kontakt für Rückfragen

Ines Schilling

Rathaus Treptow
Neue Krugallee 2-6
12435 Berlin

E-Mail: ines.schilling@ba-tk.berlin.de

Telefon: +49 30 90297 2200

Verantwortliche Stelle

Bezirksamt Treptow-Köpenick

Alt-Köpenick 21
12555 Berlin

Webseite: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/