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abgeschlossen
Abstimmungsphase
Abgeben von Stimmen und kommentieren der Umfrage.

Wie wichtig ist Ihnen das Stadtgrün für Ihr persönliches Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität in Berlin?

96%
Sehr wichtig
4%
Eher wichtig
0%
Weder noch
0%
Eher unwichtig
0%
Überhaupt nicht wichtig
540 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Was ist für Sie für das Berliner Stadtgrün besonders wichtig? (Mehrere Antworten sind möglich)

90%
Die Sicherung des bestehenden Stadtgrüns.
74%
Zusätzliches Stadtgrün
58%
Die Sanierung bestehender Grünanlagen, so dass sie besser genutzt werden können.
32%
Ansprechend gestaltete Grünflächen
4%
Der Wohnungsbau muss vorangetrieben werden, zur Not auch auf Kosten von Grünanlagen.
559 Teilnehmer*innen haben 1441 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Empfinden Sie das Stadtgrün im großen Ganzen als…

5%
Gepflegt
47%
Eher gepflegt
38%
Eher nicht gepflegt
7%
Ungepflegt
4%
Ist mir egal.
551 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Empfinden Sie Ihren Kiez als ausreichend grün?

16%
Ja
40%
Eher ja
28%
Eher nein
16%
Nein
1%
Weiß nicht
555 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Welche Formen des Stadtgrüns nutzen sie am liebsten? (Mehrere Antworten sind möglich)

86%
Parkanlagen
43%
Kleingärten oder Gemeinschaftsgärten
23%
Friedhöfe
70%
Wälder
5%
Landwirtschaftsflächen
58%
Naturschutz- und Biotopflächen
62%
Gewässer
10%
Sportanlagen
563 Teilnehmer*innen haben 2004 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Wofür nutzen Sie das Stadtgrün meistens? (Mehrere Antworten sind möglich)

95%
Ruhe und Erholung
79%
Naturerfahrung
48%
Bewegungssport
47%
Treffpunkt/Kommunikation
8%
Grillen
9%
Hundeauslauf
5%
Party
10%
Sonstiges
560 Teilnehmer*innen haben 1679 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Viele unterschiedliche Interessen und Gruppen nutzen das Berliner Stadtgrün und die Gewässer. Dabei kann es auch zu Konflikten kommen. Was stört Sie persönlich am meisten? (Mehrere sind Antworten möglich)

94%
Müll und Dreck
28%
Grillen
46%
Laute Musik
36%
Laute Gruppen
27%
Hunde
8%
Radfahrende
1%
Andere Sportarten
2%
Mich stört nichts
560 Teilnehmer*innen haben 1356 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Wie könnte Ihrer Meinung nach das Miteinander unterschiedlicher Nutzergruppen (Fußgänger, Radfahrer, Anlieger und Besucher, Hundebesitzer und Nicht-Hundebesitzer etc.) in den Parks verbessert werden? (Mehrere Antworten sind möglich)

43%
Mehr Aufsichtspersonal wie z. B. Park-Manager*innen
7%
Mehr Regeln
29%
Härtere Sanktionen
47%
Mehr Aufklärungsarbeit
51%
Mehr spezifische Angebote für die einzelnen Nutzungsgruppen
82%
Mehr Rücksichtnahme und Respekt
1%
Gar nicht
555 Teilnehmer*innen haben 1438 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Wie kann das Müllproblem in Grünanlagen besser gelöst werden? (Mehrere Antworten sind möglich)

67%
Mehr/größere Mülleimer
63%
Häufigere Reinigung
21%
Mehr sichtbare Regeln (Schilder)
43%
Härtere Sanktionen
62%
Mehr Aufklärungsarbeit/Umweltbildung
44%
Mehr Aufsichtspersonal wie z. B. Parkmanager*innen
0%
Gar nicht
554 Teilnehmer*innen haben 1658 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Was wünschen Sie sich für die Berliner Straßen? (Mehrere Antworten sind möglich)

79%
Mehr Straßenbäume
82%
Blühstreifen
40%
Sitzgelegenheiten
63%
Bessere Pflege des vorhandenen Straßengrüns
1%
Berliner Straßen brauchen nicht mehr Grün
3%
Mehr Parkplätze
73%
Mehr Fahrradwege
560 Teilnehmer*innen haben 1911 Antworten gegeben. Aufgrund von Mehrfachantworten kann die Summe der Prozentangaben über 100% ergeben.

Sind sie zufrieden mit dem Grün auf Ihrem Wohngrundstück?

16%
Ja, es ist mein eigener Garten.
30%
Ja, die Freiflächen sind ausreichend grün und schön gestaltet.
17%
Nein, es gibt zwar viel Grün, aber es gefällt mir nicht bzw. ich nutze es nicht.
37%
Nein, das Grundstück könnte grüner sein.
1%
Ist mir egal.
550 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Sollen Sportplätze mehr für Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler geöffnet werden?

66%
Ja
4%
Nein
7%
Nein, bei mir in der Gegend gibt es genug Alternativen.
24%
Weiß nicht / Ist mir egal.
554 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Sollen Schulhöfe an Nachmittagen, Wochenenden und in den Ferien für die Anwohnenden geöffnet werden?

49%
Ja
17%
Nein
15%
Nein, bei mir in der Gegend gibt es genügend Alternativen.
19%
Weiß nicht
554 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Finden Sie, dass Sie ausreichend über die Arbeit und Programme der Berliner Stadtgrün-Verwaltungen (Bezirke und Senat) informiert sind?

6%
Ja, ausreichend.
86%
Nein, dies sollte verbessert werden.
8%
Weiß nicht / Ist mir egal.
555 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht eine gemeinsame Charta für das Berliner Stadtgrün, um die oben genannten Themen mit festen Zielen zu versehen und durchzusetzen?

75%
Sehr wichtig
22%
Eher wichtig
2%
Eher unwichtig
1%
Sehr unwichtig
0%
Die genannten Themen sind für mich unwichtig.
554 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

In welchem Stadtteil wohnen Sie?

14%
Friedrichshain-Kreuzberg
17%
Mitte
8%
Neukölln
10%
Tempelhof-Schöneberg
4%
Lichtenberg
12%
Charlottenburg-Wilmersdorf
2%
Marzahn-Hellersdorf
13%
Pankow
8%
Steglitz-Zehlendorf
3%
Reinickendorf
3%
Spandau
6%
Treptow-Köpenick
1%
Keine Angabe
555 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Wie alt sind Sie?

0%
Unter 18
7%
18 - 25
20%
26 - 35
23%
36 - 45
27%
46 - 55
16%
56 - 65
5%
66 - 75
1%
Über 75
1%
Keine Angabe
558 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an.

60%
Weiblich
34%
Männlich
1%
Inter/divers
5%
Keine Angabe
556 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Haben Sie minderjährige Kinder?

27%
Ja
69%
Nein
4%
Keine Angabe
551 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Sind Sie berufstätig?

84%
Ja
12%
Nein
4%
Keine Angabe
552 Teilnehmer*innen haben geantwortet.

Woher haben Sie von der Charta erfahren

12%
Presse
32%
soziale Medien (Facebook, Twitter etc.)
8%
Werbung (U Bahn, Litfassäule, Internet)
48%
andere Menschen
451 Teilnehmer*innen haben geantwortet.
Die aktuell laufende Phase erlaubt keine Kommentare.

Diskussion

  • Comment 10244
    klimaschutz

    Mehr Strassenbaeume und Begruenung mit heimischen Streuchern, Baumschutz und Vermehrung des Baumbestandes - die Meisten Menschen haben nur in ihrer Freizeit Zeit Gruenanlagen und Waelder zu besuchen, daher muss die Strasse gruen werden und gruen bleiben fuer Anwohner und Passanten nicht nur fuer Autos.

    In Parks und Gruenanlagen sollten Baeume und Streucher in ihrer urspruenglichen Und natuerliche...

  • Comment 10243
    klimaschutz

    Mehr Strassenbaeume und Begruenung mit heimischen Streuchern, Baumschutz und Vermehrung des Baumbestandes - die Meisten Menschen haben nur in ihrer Freizeit Zeit Gruenanlagen und Waelder zu besuchen, daher muss die Strasse gruen werden und gruen bleiben fuer Anwohner und Passanten nicht nur fuer Autos.

    In Parks und Gruenanlagen sollten Baeume und Streucher in ihrer urspruenglichen Und natuerliche...

  • Comment 10242
    Aktion Naturschutz Berlin

    Die Stadt Berlin hat sich 1915 mit dem bis heute viel gerühmten Dauerwaldvertrag selbst ein Denkmal gesetzt. Im Hinblick auf einen generationenübergreifenden Waldschutz war das damals unglaublich weitsichtig. Darauf aufbauend hat das Berliner Parlament ausgehend vom Bundeswaldgesetz schließlich im Jahr 1979 das Gesetz zur Erhaltung und Pflege des Waldes (Landeswaldgesetz) verabschiedet. Von dem l...

  • Comment 10241
    deliahinz@gmx.de

    Berliner Kleingärten sind ein Markenzeichen für Berlin. Etwa die Hälfte der Berliner Kleingartenanlagen ist älter als 80 Jahre. Trotzdem bietet der vorliegende Kleingartenentwicklungsplan-Entwurf keine Sicherungsperspektive für die Berliner Kleingärten. Ein neuer Kleingartenentwicklungsplan muss mit anderen Planungsinstrumenten wie den Stadtentwicklungsplänen Wohnen, Gewerbe und Verkehr abgestimmt...

  • Comment 10239
    suse

    In Charlottenburg-Wilmersdorf wird von der rot-grünen Bezirksregierung grade versucht, ein von der BVV übernommenes Bürgerbegehren zum Erhalt SÄMTLICHER Grünflächen auszuhebeln..... Unsägliches Demokratie- und Umweltverständnis! :-(

  • Comment 10234
    grünimleben

    mir ist sympatisch, wenn die bewohner ihre höfe selber gestalten könnten.....

  • Comment 10229
    Luna_09

    Ich wünsche mir Pfandsysteme auf alle"to-go-Produkte" - Einweg-Plastik-Verpackungen/Pizzakartons/Etc - Pfandflaschen und Dosen sieht man in keinem Park mehr. Sinnvolle Spielplatzkonzepte, die auch ältere Kinder nach draußen locken!

  • Comment 10228
    Ferdinand Hörer

    Bitte auch mal heimische Pflanzen pflanzen!

  • Comment 10227
    benopoulos

    größter feind von grün- und kleingärten: versiegelung durch wohnungsneubau, der ja notwendig ist. wenn ich an discountern und baumärkten vorbeifahre, mit ihren gigantischen autoabstellplätzen: DA muß gebaut werden, ist ja alles eh versiegelt!!! die idee dazu gibts ja schon seit längerem - jetzt muß nur noch umgesetzt werden! und die PKW verschwinden in der tiefgarage. dazu werden die konzerne ja w...

  • Comment 10225
    mBEsw

    Installation von festen, vertrauensvollen Ansprechpersonen "zum Anfassen" und vor Ort, die rund um "das Grün" erklären können, einladend wirken und Interessenkonflikte ausgleichen.

  • Comment 10217
    Rebecca

    Bitte nicht mähen wenn die Säume so schön am blühen sind!!

  • Comment 10200
    Carsten_Sauerbrei

    Bitte vor allem für ausreichendes Gießen neu angepflanzter Bäume sorgen!

  • Comment 10197
    Ekky

    Man sollte stärker integriert denken: sozial, bezahlbare Mieten, Klimaschutz, Versorgung mit ausreichend grün, gegen platte Denkfaulheiten! Ekki, 11.6.19

  • Comment 10195
    Schelldorf

    Es wird viel geredet über den dramatischen Rückgang unserer Artenvielfalt, eine wirkliche Trendwende ist bisher leider nicht zu erkennen. Der enorme Flächenfraß in Berlin für Bauen, Bauen, Bauen geht unbeirrt weiter. Es gibt keine politische Kraft in Berlin, welche z. B. Grenzen des Wachstums fordert. Kleingärten, teilweise Friedhöfe, Waldgrundstücke, Brachen, ehemalige Bahnanlagen, unzählige beg...

  • Comment 10179
    Marcel

    Mir fehlt der Punkt für mehr Grünflächen für Tiere. Denn die haben kaum Rückzugsmöglichkeiten. Ich kann nicht verstehen, dass die Parkanlagen immer mehr Unterholz und Büsche verlieren, damit sie einsichtiger sind und "gepflegter" wirken. Das Thema Artenschutz (für kleine Tiere und Insekten) kommt mir persönlich viel zu kurz.

  • Comment 10176
    MagnusakaMJKW

    Mehr verbindende Grünzüge wären gut, die wilde Natur, Naturerlebnis und Freizeitnutzung verbinden. Die ehemaligen Friedhöfe und das Tempelhofer Flugfeld sind da tolle Beispiele.

  • Comment 10172
    Ulli Kerstin

    Ich hoffe auf mehr Natur und Grün und weniger Kommerz.

  • Comment 10168
    RegOtt

    Zur Mülleimerfrage möchte ich ergänzen, dass Modelle benötigt werden, die nicht nur ausreichend groß, sondern vor allem auch tiersicher (Vögel, Ratten u.A.) sind. Ich fahre jeden Tag an Mülleimern vorbei, die morgens ausgeplündert und deren Inhalt in der Gegend verteilt ist, obwohl sie abends gut gefüllt waren. Dies jeden Morgen wieder einzusammeln muss nicht nur sehr zeitintensiv, sondern auch u...

  • Comment 10167
    JeannineS.

    Schön, wäte es das vertikale Grün weiter zu fördern. Ebenso gestaltete Baumscheiben könnte Berlin noch viel mehr vertragen!

  • Comment 10165
    unbekannte*r Nutzer*in
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