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Radverkehr

Radspur entlang Türrschmidtstraße

Die Fußwege gehören den Fußgängern. Sie haben das Recht, dort ungestört zu gehen. Radfahrer über 10 Jahre haben dort nichts zu suchen.

Auch das Argument, dass manche Radfahrer ja langsam fahren würden und rücksichtsvoll, der nächste fährt 5 km/h schneller und überholt mit nur mit ein paar Dezimetern Abstand und so weiter.

Man kann auch mit dem Fahrrad auf dem Kopfsteinpflaster fahren, gegebenenfalls langsamer. Radfahrer auf Fußwegen erweisen dem Radverkehr und der Verkehrswende leider einen Bärendienst. Wenn mehr Radfahrer an Verkehrsregeln halten würden, wären wir mit der Entwicklung des Radverkehrs in Berlin wahrscheinlich schon weiter.

Vorschlag: Vielleicht spendiert ja jemand Asphaltstreifen auf dem Kopfsteinpflaster, mit 1,50 m Abstand zu den parkenden Autos. Und wenn alle Radfahrer auf der Straße fahren, ist diese für den Autodurchgangsverkehr auch weniger attraktiv.

Kaskel2100 erstellt am
Referenznr.: 2021-12193