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Baumschulenstraße/Kiefholzstraße Verkehr

Bauschulenstraße/ Kiefholzstraße

Der Verkehr von Autos Fahrrädern und Fußgängern ist sowohl in der Bauschulenstraße als auch in der Kiefholzstraße ungleich verteilt.

Der Straßenverkehr ist teiweise 2-spurig, die Fußgänger müssen sich den Fußweg mit den Radfahrern und den Freisitzen der Cafes und Restaurants teilen.

Die Verkehrssituation ist für alle Beteiligten sehr gefährlich und unübersichtlich, insbesondere die Fahrradfahrer und Fußgänger werden auf der kleinsten Fläche zusammengepfercht, die Autos fahren 2-spurig auf der Baumschulenstraße und sehr oft schneller als 50 km/h, der Schwerlastverkehr gehört aus diesem Berecih ausgeschlossen, hier ist eine Entspannung dringend nötig!

Vorschlag:

Reduzierung der Autostraße in der Baumschulenstraße und Kiefholzstraße auf 7,00 m Breite, Reduzierung des maximalen Geschwindigkeit auf 30 km/h, mehr Fußgängerüberwege in kürzeren Abständen mit Ampeln und kurzer Wartezeit auf die Grünphase für Fußgänger, Fahhradstreifen in jeder Richtung mit mindestens 2,00 m Breite gekennzeichnet, Parkplätze komplett zu gunsten eines breiteren Fußweges mit höherer Aufenhaltqualität und Verweilangeboten( z.B. Bänke..) entfernen, Zulieferverkehr über Umladestationen auf E-Mobile auf den Parkplätzen von Lidle und Edeka, strenge Geschwindigkeitskontrollen, für den Schwerlastverkehr ein Durchfahrverbot

In der Baumschulenstraße und Kiefholzstraße muss dringend eine Umgewichtung zu Gunsten von Fußgängern und Fahrradfahrern durchgeführt werden. Die Aufenthaltsqualität für Fußgänger ist momentan schlecht  und muss  verbessert werden.

Die Trennung der Wohnviertel durch den brutalen Verkehr der Baumschulenstraße und Kiefholzstraße ist inakzeptabel. Diese Straßen könnten vielmehr ein Ort der Begegnung sein wenn eine entsprechende Umgewichtung durchgeführt wird, selbst das aus südlichen Ländern bekannte Flanieren oder ein Abendspaziergang sollten dort möglich sein. Das Wohnviertel hat eine ausgewogene Struktur, man kennt sich, nur diese beiden Straßen rauben dem Viertel die Mitte.

Der Platz vor der Volkshochschule und der Kirche könnte nach einer Umgewichtung des Verkehrs zu einem Platz für einen Wochenmarkt und andere Veranstaltungen umgestaltet werden. Der Platz hinter der Volkshochschule wäre ein Ort für Kinder und Jugendliche Angebote zum Skaten oder ähnliche Aktivitäten.

Die großen Parkplatzflächen am Lidle und Edeka sollten zum Teil dem allgemeinenen Stadtraum wieder zurückgeführt werden. Alternativ könnten am Rand vom Baumschulenweg Parkdecks zum Abstellen von Fahrzeugen konzentriert entstehen und ein Shuttleverkehr zu den Supermärkten installiert werden.

Es sollte ein Bürgerbüro zentral in der Baumschulenstraße eingerichtet werden um den Umbau sichtbar zu machen und eine Kontaktperson für Anregungen vor Ort sein.

Das Thema und der Weg zur Baumschule sollte im Rahmen eines Umbaus der Verkehrssituation sichtbarer werden und mehr Raum einnehmen.

Der Mischung der Geschäfte in der Baumschulenstraße muss unbedingt moderiert werden, der kleine Baumarkt neben der Volkshochschule z.B. musste  einem Büro weichen. Friseure und Barbershops gibt es zu viele. Wettbüros sollten verboten sein. Geschäfte der Nahversorung sind wichtig für das Sozialleben im Baumschulenweg.

Der Durchgangsverkehr in den angrenzenden Wohnvierteln insbesondere zu den Hauptverkehrzeiten muss unterbunden werden.

Ulrich Hönig
Referenznr.: 2020-05972