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Begleitung der Vekehrsplanung durch Verkehrserziehung und -überwachung

Neben dem Modellversuch der Unterbrechung der Krumme Str. auf Höhe des Kandelabers und von "La Plaza" und der darauf folgenden flächendeckenden Verrkehrsberuhigung durch straßenbehördliche Daueranorndungen und durch die Umsetzung baulicher Maßnahmen sollte auch ein Augenmerk auf die Verkehrserziehung und -überwachung aller Verkehrsteilnehmer erfolgen.

Dialog-Displays an den Zufahrten zu unserem Kiez ebenso wie regelmäßige und unregelmäßige Geschwindigkeitskontrollen, Aufklärungsgepräche von Kfz-Fahrern, Radfahrern und E-Roller- und E-Scooter-Fahrern durch Verkehrsstreifen und Kontaktbereichsbeamte in Schulen, Kindergärten, Horteinrichtungen, auf öffentlichen Plätzen wie dem KAP o.ä. und die konsequente Umsetzung verkehrsbehindernder Kfz sollten parallel und dauerhafz statfinden, um ein entsprechendes Verkehrs- und Unrechtsbewußtsein aller Verkehrsteilnehmer zu erreichen.

Denn schließlich finden diese Mißstände, wie z. B. vielfach überhöhte Geschwindigkeit in verkehrsberuhigten Bereichen, rücksichtloses, verkehrsbehinderndes Parken und Nötigung bzw. Gefährdung anderer, schwächerer Verkehrsteilnehmer, bereits seit langem statt, ohne dass etwas dagegen unternommen würde.

Um diese Mißstände in Zukunft verhindern nzw. unterbinden bzw. beseitigen zu können, ist eine deutliche Aufstockung der personellen Ressourcen von Ordnungsamt, Unterer Straßenverkehrsbehörde, Stadtplanungsamt und Polizeiabschnitten 24 und 25 dringend vonnöten.

Stefan SW
Referenznr.: 2021-12025