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Sozialer Wohnungsbau nicht um jeden Preis

Bevor sozialer Wohnungsbau in Treptow-Köpenick entsteht und nachgedacht wird, sollte man zuerst über die Verkehrsanbindung, Ärztekapazität und Grünanlagen denken.

In Altglienicke enstehen viele neue soziale Bauprojekte, aber an die Verkehrsanbietung wird nicht gedacht. Die Straßen gehen kaputt, weil zu viele Autos und Lastkraftverkehr (Dachser) über die alten Straßen gehen. Es dürfte kein Lastkraftverkehr über kleine Orte geführt werden. Das Verkehrschaos  lässt sich schlecht ändern, weil alles zugebaut wird. Da haben die Verantwortlichen wohl geschlafen.  Altglienicke war ein Dorf mit Ortskern, der mittlerweile nicht mehr existiert , und somit sozial sehr weit runtergekommen ist. Weiterhin werden viele grüne Oasen in Altglienicke mit dem sozialen Wohnungsbau verdichtet. Für ein "grünes "Berlin sehr fraglich. Die neuen Familien brauchen auch  Spielplätze, Jugendeinrichtungen,weite Grünanlagen usw.  Ärztemangel gibt es jetzt schon in Altglienicke, ein Sozialbau fördert das nicht. Es gibt kein Gesamtkonzept. Meine Meinung ist, dass zu viele Menschen in die Städte abwandern. Damit wird es immer einen sozialen Wohnungsmangel geben.

 

meinBerlin030 erstellt am
Referenznr.: 2021-11785