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Notunterkünfte und Strukturen vermeiden, die uns zum Obdachlosigkeits-Magnet machen

Hallo, das ist klingt sicherlich nicht sehr sozial, ... aber nun gut. Es geht ja irgendwie um Verkehr, und teilweise sehe ich jetzt aber, dass sowas Notunterkünfte und ein "Sozialkiosk" etc geplant sind. Es gibt hier so viele Einwohner, die nicht mit dem Obdachlosigkeitstourismus in den Kiez und dem Drogenkonsum hier klarkommen, und ich bitte das zu bedenken. Gerade am Heckmanufer stellt sich die Verkehrswende sonst so da: Dein Auto darfst du da nicht mehr haben, aber als Entschädigung bekommst Du jetzt eine Obdachloseninfrastruktur vor die Tür - für mehr sozialen Austausch. Ich kann aber kein polnisch und fühle mich nicht sicher mit alkoholisierten lauten Menschen die schreien und sich schlagen. Ich bitte, wenn man hier schon in seiner Mobilität eingeschränkt werden soll, dass wenigstens nicht noch andere Nachteile im gleichen Zuge institutionalisiert werden. Wenn Ihr am Heckmannufer irgendwas statt Autos hinstellen wollt, dann macht doch was für uns, die da wohnen und nicht für fremde Menschen von außerhalb.  Wenn Ihr fragt: "ja was denn?" Dann kann ich das gar nicht sofort sagen, da ich ja auch gar nicht das Problem mit Autos habe wir die Initiatoren und sie lieber behalten würde. Ich will nur verhindern, dass hier Dinge unangenehmer gemacht werden als sie jetzt schon sein. Ich hoffe, sowas wird auch gehört und nicht beiseite gewischt. Was wo hin kommt das könnte man doch wenigstens im Sinne der direkten Anwohner gestalten. Macht doch zum Beispiel gar nichts hin, in den anderen Strassrn stellt man doch auch keine Buden hin...  danke 

Heckmannufer erstellt am
Referenznr.: 2021-10004