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Hauptstadtregion Berlin(!) - KFZ-Haltung und -Nutzung mit großzügiger KFZ-Infrastruktur hoch gewährleisten / darstellen

Mobilität

Ein Aspekt:

Neben der absolut wünschenswerten und immer schon sinnvollen Stärkung des ÖPNV, des (Nicht-E-Bike-)Fahrradverkehrs und des Fußgängers mögen die Planungsverantwortlichen für das Mobilitätskonzept bzw. bei der entsprechenden Wege- und Siedlungsplanung in der Hauptstadtregion bitte in hohem Maß berücksichtigen, dass es sich hier nicht um die Viehzucht-Seefahrt-Kopenhagen-Region, oder um die Matjes-Käse-Blumen-Gemüse-Amsterdam-Region handelt.

Diese Hauptstadtregionen repräsentieren Länder, die die eben genannten und für sie volkswirtschaftlich bedeutenden Güter herstellen. Und sie haben damit verbundene volkswirtschaftliche Interessen.

Nein, das hier ist die Hauptstadtregion "Berlin".

Also die Hauptstadtregion eines Landes, das einen sehr großen Teil seines Wohlstands, seiner Kreditwürdigkeit, seiner Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeit, seines Bildungswesens, seines Sozialwesens, seiner Gesundheit und damit auch seines Friedens (seit Jahrzehnten) mit der Konstruktion, dem Bau, der Instandhaltung und der individuellen Verwendung von weitgehend umweltverträglichen, 4-rädrigen, energieeffizienten E-, Benzin-, Diesel- , Gas-, Egal-Kraftfahrzeugen (KFZ) erwirtschaftet.

Und dies, gerade im Zuge der quasi jetzt erst gestarteten Dekarbonisierung der KFZ-Mobilität, sehr gut weiter erwirtschaften kann bzw. muss, soll es so auskömmlich bleiben.

Der geneigte Leser werfe dazu u.a. einen Blick in die Außenhandelsstatsitik 2019. Dort GP19-29. Zu finden unter https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Aussenhandel/Tabellen/einfuhr-ausfuhr-gueterabteilungen.html#fussnote-1-130968

Und dort findet sich "nur" der Außenhandelsüberschussbeitrag. Aber man beachte dort, es ist einer der wenigen Zweige, die (überhaupt noch) einen wirklich großen Überschuss erzielen.

Das KFZ ist nicht das (CO2-)Problem, sondern dessen Fertigung und Antrieb. Diese Probleme werden aber aufgrund der jetzt gültigen politischen Vorgaben und der enormen Innovationskraft der Chemie-, Energie- und Automobilindustrie absehbar gelöst sein.

Mit dem entsprechenden (weltweiten) Austausch der KFZ wird dann sehr viel Wohlstand verdient und gesichert werden können. Das weiß das Ausland. Das müssen auch wir als "originäre Autobauer-Nation" wissen.

Und, ein volkswirtschaftlicher Industriezweig, dessen Steuer- und Sozialabgabenaufkommen und dessen Arbeitsplätze bleiben einem Land u.a. nur durch starke Anwendung der von ihm erzeugten Produkte langfristig erhalten.

Die Region Berlin/Brandenburg bzw. deren Mobilitäts-, Wege- und Siedlungsplaner haben nun deshalb u.a. die m.E. sehr ernstzunehmende Aufgabe zu erfüllen, die individuelle KFZ-Nutzung weiterhin mit einer großzügigen und die Region gut verbindenden KFZ-Infrastruktur eng miteinander abgestimmt zu planen, zu realisieren und so stark zu ermöglichen bzw. hoch zu gewährleisten.

Und damit die KFZ-Anwendung in DIESER Hauptstadtregion vorbildhaft (für alle Welt) zu (re-)präsentieren.

Auch zu, zwischen bzw. IN den vielen Berliner und Brandenburger Neu-Siedlungsgebieten, Zentren und Orten der Region.

 

P.S.

Das o.g. gilt neben all den praktischen, versorgungslogistischen, gesellschaftlichen, sozialen, daseinsvorsorgenden und lebenswirklichen Gründen die dafür sprechen, dass das individuell genutzte KFZ einer der relevanten Verkehrsträger auch für unsere Region ist bzw. es dafür weiter hoch qualifizieren.

Und es gilt auch neben den gerade erst wieder neu erlernten großen und vielen Nutzen, die die individuelle KFZ-Nutzung bzw. eine starke KFZ-Infrastruktur im (Natur-)Katastrophenfall stiften.

Pendler
Referenznr.: 2021-09393