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Mikrokredite für Energieprojekte & Folge-Projekte für die Nachkohlezeit

Wirtschaft, Fachkräfte, Energie und Klimaschutz

Die Umstellung von der Braunkohleverstromung zu Nachfolge Industrien wird mit Fördermilliarden unterstützt, die bis 2038 möglichst sinnvoll ausgegeben werden wollen.

Statt nur wenige Großprojekte oder in sich nicht produktive Infrastrukturprojekte zu fördern der Vorschlag, Mikro- bzw. Minikredite für kleine Energieprojekte auszuschreiben. Damit können Wassermühlen zu Museum und Stromerzeuger werden / Forstholz verstromt werden, dass heute nutzlos verrottet / aus Abwasser mit Wärmepumpen die Heizwärme wieder herausgefiltert werden / Solare Wärmeanlagen mit der Stromerzeugung kombiniert werden ... die Zahl der Ideen sind riesig, der Orte gibt es viele - oft fehlt es am Geld. Hier könnten die Fördermittel Anwendung finden. Je kleinteiliger umso besser.

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Die Braunkohletagebaue werden zumeist geflutet. Die Frage, ob dies immer die sinnvollste Verwendung ist.

Erweitern wir die Möglichkeiten, wenn wir ein Restloch vorhalten dass wahlweise Oder/Elbe-Hochwasser aufnehmen kann? Starkwetter-Ereignisse nehmen zu - eine zusätzliche Speichermöglichkeit hilft, dass Überschusswasser für wasserarme Zeiten zu speichern.

Lassen sich in der künstlichen Seenlandschaft Höhenunterschiede zwischen zwei Seen einbauen, die den Betrieb als ein Pumpspeicherwerk zulassen? Die Höhenunterschiede werden zwar kaum höher als 10 Meter sein, aber Laufwasserkraftwerke arbeiten auch & mit weit geringeren Unterschieden.

BerlinFürAlle
Referenznr.: 2021-09079